Drei Tipps: So wird Ihr Business Smartphone sicher

25. November 2016

Unternehmensdaten müssen allein aufgrund des Datenschutzes sicher aufbewahrt werden. Computer bekommen neueste Virenscanner, Cloud-Lösungen werden durch komplexe Firewalls abgesichert. Doch wie steht es eigentlich um Smartphones? In einem neuen kostenlosen Whitepaper zeigt Samsung mit dem Sicherheitssystem Knox, das auch auf dem aktuellen Galaxy S7 installiert ist, wie Arbeitnehmer ihre mobilen Endgeräte effizient absichern können.

Große Displays, Fingerabdrucksensoren für die eigene Sicherheit – sogenannte Phablets wie das Samsung Galaxy S7 wurden speziell für den Business-Einsatz entwickelt.

Doch gerade bei der Software bestehen noch immer große Bedenken seitens der Datenschutzbeauftragten. Denn mit fast jedem Smartphone setzt man sich unzähligen digitalen Schwachstellen hilflos aus – im App Store werden Schadprogramme heruntergeladen, gesurft wird zügellos ohne Firewall.

Aus diesem Grund setzt Samsung mit dem Galaxy S7 auf optimale Sicherheit auch bei den Smartphones. CANCOM.info gibt einen Überblick zum Device und zeigt, wie die Security-Lösung Knox Workspace Unternehmensdaten nachhaltig schützt. Zusätzlich können Business-Entscheider das aktuelle kostenlose Whitepaper „Samsung Knox schützt Android für Ihr Business“ hier herunterladen.

Das Samsung Galaxy S7 im Überblick

Mit Knox optimal geschützt – das aktuelle Samsung Galaxy S7 (Bild: Samsung)

Das Business-Phablet mit Aluminiumgehäuse kommt mit 5,1-Zoll großem hochauflösenden Display auf den Markt. Im Gegensatz zum Vorgängermodell ist der S7-Speicher durch die Wiedereinführung des Speicherkarten-Slots erweiterbar: Bis zu 200 GByte können Sie nun per microSD-Karte zusätzlich nutzen. Auch ist das Galaxy S7 vor Wasser und Staub geschützt.

Dank dem Octacore-Prozessor mit maximal 2,3 GHz Taktfrequenz – in einem speziellen Burst-Modus lässt sich die Taktfrequenz sogar auf maximal 2,6 GHz steigern – erledigt das Device selbst leistungsintensive Anwendungen problemlos.

Auch die Sicherheitslösung Knox wurde aktualisiert. Die Version 2.6 enthält zahlreiche Neuerungen, von denen nach Unternehmensangaben vor allem Enterprise-Nutzer profitieren sollen. Unter anderem soll Knox nun besser vor unerlaubten Kernel-Zugriffen schützen. CANCOM.info gibt drei Tipps, wie Sie die Sicherheitsmechanismen im Arbeitsalltag nutzen können.

1. Fingerabdrucksensor für mehr Sicherheit

Schnell eine Nachricht lesen oder vielleicht sogar eine E-Mail verfassen – deutsche Arbeitnehmer öffnen rund 88 Mal am Tag ihr Smartphone, gut die Hälfte der User verzichtet jedoch fast gänzlich auf Schutzmechanismen. Am meisten vertrauen User aber immerhin noch einem Code oder einer PIN, die sie vor der Nutzung des Smartphones eintippen. Nur wenige setzen hingegen schon auf Fingerabdrucksensoren, die einen erhöhten Schutz bieten.

Über Fingerabdrucksensoren lässt sich nicht nur der Sperrbildschirm entsperren – auch auf Webseiten und beim Einkauf über das Samsung-Konto kann dieser das klassische Passwort ersetzen.
Dabei verrichtet der Sensor seine Arbeit beim Samsung Galaxy S7, wie schon beim Vorgänger, gewohnt zuverlässig. Die Zeiten, in denen Fingerabdruck-Scanner mehrere Anläufe zum Erkennen des individuellen Fingerabdrucks benötigten, scheinen endgültig vorbei zu sein.



Drei Gründe, warum Sie dieses Whitepaper lesen sollten:

✔ Die zentralen Vorteile von Samsung Knox gegenüber Basissicherheitslösungen
✔ Die Verteidigungsmechanismen von Samsung Knox im Überblick
✔ Vollkommen kostenlos

Jetzt herunterladen

 


2. Privates vom Arbeitsplatz trennen

Das private Endgerät am Arbeitsplatz – oder auch Bring Your Own Device (BYOD) – gehört mittlerweile gerade in kleinen und mittleren Unternehmen zum Standard. Und wie die Tendenz zeigt, soll das, wenn möglich auch rasch, wieder beendet werden. Denn die Sicherheitsbedenken bezüglich BYOD sind seitens der Unternehmen groß. Private Apps (und womöglich Schadsoftware) werden plötzlich auf einem Device mit Firmendaten und Mails vermischt. Mehr und mehr Unternehmen setzten so wieder auf gesonderte Firmen-Devices.

Um dieses Problem dennoch sofort zu beheben, bietet das Galaxy S7 mit Knox eine Isolation verschiedener Arbeitsplätze vom privaten Smartphone. Durch eine Kooperation mit Security Enhancements for Android bietet Knox Workspace einen sicheren Arbeitsbereich, der geschäftliche Anwendungen und Dateien von Privaten separiert. Greift ein User etwa auf seinen Arbeitsplatz am S7 zu, kommt er in eine geschützte Umgebung, in der alle Daten verschlüsselt sind, die aber dennoch der Standardoberfläche gleicht, inklusive Homescreen und Apps.

3. Unternehmensapps in vertrauensvollen Händen

Business-Applikationen sind generell meist gut abgesichert – etwa über Zertifikate oder Verschlüsselung. Das Problem: Wenn einmal ein Schlüssel geknackt wurde, etwa durch einen Hackerangriff, hilft die sicherste Business-App nicht mehr.

Die Knox-Sicherheitsplattform kann das Risiko der Cyberangriffe zwar nicht beeinflussen, bietet aber mit dem Trusted Boot eine Lösung, die über Algorithmen das komplette System des Galaxy S7 prüfen kann.

Dieser Trusted Boot beginnt erst die Daten der Unternehmensapplikationen zu entschlüsseln, wenn das System alle Elemente des Smartphones geprüft hat und nachweisen kann, dass kein Sicherheitsrisiko besteht.



Drei Gründe, warum Sie dieses Whitepaper lesen sollten:

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Quelle Titelbild: Samsung

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