Pro Person bereits 10 vernetzte Devices im Einsatz

24. Januar 2017

IoT-Devices werden im Business-Umfeld verstärkt eingesetzt, wie eine neue Studie zeigt. Doch viele Business-Entscheider können bisher nur wenig mit Begrifflichkeiten wie Smart Home oder IoT anfangen – und das, obwohl sie längst smarte Geräte im Alltag nutzen.

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Das Internet der Dinge ist bereits voll im Gange. Denken Sie nur kurz an das folgende Beispiel: Traktoren und landwirtschaftliche Geräte verfügen über GPS-Systeme und können vollautomatisch ernten.

Auf den Feldern messen Sensoren Feuchtigkeit und Nährmittelgehalt des Bodens, über Big Data Analysen werden Handlungsempfehlungen ausgesprochen.

Ein Landwirt kann auf diese Weise jederzeit seine Erträge nachvollziehen und optimieren, indem er das verwendete Saatgut und die eingesetzten Dünge- und Pflanzenschutzmittel mit den Erträgen in Beziehung setzt.

Und auch in anderen Bereichen gehören IoT-Devices schon zum Alltag. Das zeigt auch eine aktuelle Studie von Bitdefender: Demnach besitzt jede Person im Durchschnitt bereits zehn smarte, sprich mit dem Internet verbundene Geräte – wie etwa Smartphones, Wearables, Waschmaschinen oder Smart TVs.

Begrifflichkeiten bisher größte Hürde

Wirklich mit der Technologie außeinandergesetzt haben sich bisher jedoch die wenigsten – das gilt auch für Business-Entscheider. Laut Umfrage weiß beispielsweise nur jeder fünfte Studienteilnehmer, was Smart Home ungefähr bedeutet.

Das Internet der Dinge, die übergeordnete Begrifflichkeit für eine vernetzte Privat- und Unternehmenswelt, kann hingegen kaum einer genau definieren. Und das, obwohl IoT-Devices bereits vielfältig eingesetzt werden.

Business-Mehrwerte für IoT müssen kommuniziert werden

Am Beispiel der Landwirtschaft lässt sich gut erkennen, wie IoT kommuniziert werden könnte. Hier trifft modernste Technologie auf klassische Anforderungen der Prozessoptimierung und Ressourceneinsparung.

Und während Landwirte die Vorteile von vernetzten Geräten und Maschinen bereits seit Jahren erkannt haben und ausschöpfen, scheint in Teilen der Unternehmenswelt die Außeinandersetzung mit dem Thema schon bei der Begrifflichkeit zu scheitern.

In einem Experten-Interview mit Oliver Edinger, Head of IoT bei SAP Deutschland, und Werner Schwarz, Vice President bei CANCOM, erfahren Sie, welche Chancen das Internet der Dinge für Unternehmen bereit hält. Den vollständigen Artikel lesen Sie hier.

Quelle Titelbild: iStock via Evernine

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