Das sollten CEOs beim Digital Workplace beachten

1. Februar 2017

Der Arbeitsplatz der Zukunft oder auch Digital Workplace gilt für viele Arbeitnehmer zunehmend als Argument für eine Bewerbung. Neben Stichworten wie Home Office, virtuelle Arbeitsplätze oder flexible Arbeitszeiten finden sich noch viele weitere Vorteile, die insbesondere Beschäftigte ansprechen. Doch was springt eigentlich für die Geschäftsführung raus? Wir zeigen Ihnen, worauf CEOs in ihrem Unternehmen beim Arbeitsplatz der Zukunft achten sollten.

Notebook, Smartphone, ein Schreibtisch und ein fester Platz im Büro – so sieht wahrscheinlich auch in Ihrem Unternehmen der gängige Arbeitsplatz aus. Unternehmen wie Microsoft zeigen aber, dass ein modernes und motivierendes Arbeitsplatzkonzept auch anders funktionieren kann. Ein Beispiel wäre die neue Deutschlandzentrale des US-Konzerns in München.

Hier gibt es keinen festen Arbeitsplatz mehr, jeder Mitarbeiter kann in unterschiedlichen Themenräumen arbeiten – oder eben auch von zu Hause aus.

Sie überlegen selbst, einen modernen und flexiblen Arbeitsplatz für Ihre Mitarbeiter im Unternehmen zu integrieren? Wir zeigen Ihnen, worauf Sie als CEO beim Digital Workplace achten sollten.

Was braucht Ihr Digital Workplace?

Der Digital Workplace könnte auch als „zeitgemäßer Arbeitsplatz“ benannt werden. Im Fokus stehen hier individuellere Lösungen, die das alltägliche Arbeiten deutlich erleichtern sollen. Davon sind übrigens nicht nur die Mitarbeiter unmittelbar betroffen, sondern natürlich auch die Geschäftsführung, die ihre eigenen Vorteile aus ortsunabhängigen und flexiblen Arbeitsplätzen ziehen kann.

In einem ersten Schritt sollten sich Business-Entscheider jedoch überlegen, welche Lösungen welcher Mitarbeiter benötigt. So verlangt zum Beispiel der Job eines Außendienstlers nach anderen Ressourcen als der eines Mitarbeiters aus dem Marketing.


Wie Sie ein optimales digitales Arbeitsplatzkonzept in Ihrem Unternehmen schaffen, erfahren Sie auch hier.


Für eine bessere Differenzierung sollten Sie folgende Punkte beachten:

1. Arbeitszeitmodelle: Entwickeln Sie flexiblere Modelle für Ihre einzelnen Abteilungen. So könnten Sie für bestimmte Abteilungen oder einzelne Mitarbeiter einheitliche und bedarfsgerechte Monats- oder Jahreslizenzen für Digital Workplace Lösungen entwickeln.

2. Technische Ausstattung: In Hinblick auf die jeweiligen Aufgaben der einzelnen Abteilungen unterscheidet sich auch die notwendige technische Ausstattung. Manche Arbeiten fordern mehr Leistungsfähigkeit von der Technik, andere weniger.

3. Eigenverantwortung: Über Digital Workplace Konzepte erlauben Sie genau den Mitarbeitern mehr Freiheiten, die diese auch wirklich brauchen. Zusätzlich erhalten Unternehmen einen zentralen Überblick über alle Aktivitäten.

4. Always On: Digital Workplace Lösungen können den optimalen Draht zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer bieten. Ihre Mitarbeiter können aus dem Home Office oder während der Geschäftsreise jederzeit mit Ihnen und mit Kollegen in Kontakt treten, Daten und Dokumente austauschen und Projekte vorantreiben. In einem gewissen Umfang kann das nicht nur Ihre Mitarbeiter mit erhöhter Flexibilität motivieren, sondern erlaubt auch effizienteres Arbeiten im und für Ihr Unternehmen.

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Quelle Titelbild: Evernine

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