Notebook oder Smartphone? Diese Arbeitsgeräte sind besonders gefragt

21. Februar 2017

Mobilität und Portabilität gehören heute vielleicht zu den wichtigsten Eigenschaften, die ein Arbeitsgerät mit sich bringen sollte. Neben Notebooks haben Business-Anwender so in den letzten Jahren vor allem vermehrt auf Smartphones und Tablets zurückgegriffen. Welche neuen Devices in den kommenden Jahren den Markt beherrschen könnten, erfahren Sie hier.

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Moderne Arbeitsgeräte müssen so ziemlich alles können: Sie sollten jederzeit transportabel sein, einen großen Akku besitzen und im Idealfall auch noch über mobiles Internet verfügen. Zusätzlich sollten Ihnen die Geräte ermöglichen, von unterwegs aus bequem mit Office 365 zu arbeiten, Projektmanagement mit Ihren Kollegen zu betreiben oder auf Ihr CRM-System zuzugreifen.

In den vergangenen Jahren haben sich beispielsweise Tablets, Smartphones, 2-in-1 Geräte wie Convertibles oder hoch portable Notebooks immer weiter entwickelt.

Mini-Notebooks statt Tablet?

Ein neuer Trend für 2017 heißt Mini-Notebooks. Die Devices treten vermehrt auf den Markt, etwa das sogenannte GPD Pocket des sehr erfolgreichen chinesischen Startups Wade Wang. Die Nachfrage ist groß, allein für das GPD Pocket haben sich rund 3.300 Vorbesteller gemeldet – dabei ist das Notebook kaum größer als ein Damengeldbeutel.

Das Startup GPD Pocket konnte binnen kürzester Zeit über 1,3 Millionen US-Dollar von Unterstützern einsammeln. (Bild: Wade Wang)

Ansprüche an Arbeitsgeräte haben sich stark geändert

Sehr interessant zum Thema Arbeitsgeräte ist auch eine aktuelle Studie von Citrix. Hier wurden 172 Arbeitstätige zu flexiblen Arbeitsplatzumgebungen aus der Cloud befragt, und an welchen Devices Sie Cloud-Anwendungen ausführen.

Aus einer aktuellen Umfrage von Citrix geht hervor: Kaum ein Unternehmen kommt ohne mobilen Rechner aus. (Bild: Citrix)

Neben den Spitzenreitern Notebooks und Desktop PCs haben hier vor allem Smartphones und Tablet PCs an Anteilen gewonnen. Etwas überraschend: Convertibles, wie etwa das Microsoft SurfaceBook oder Samsung Galaxy TabPro S treten bisher nicht in die engere Auswahl vieler Business-Entscheider.

CANCOM.info meint: Mini-Notebooks wie das GDP Pocket werden sich aufgrund ihrer sehr kleinen Größe wohl nicht als vollwertiges Arbeitsgerät etablieren. Convertibles hingegen könnten in den kommenden Jahren erheblich an Marktanteilen gewinnen. Die Geräte erweisen sich im Alltag als hochflexible Rechner, die Notebook, Tablet und Smartphone in einem Device vereinen. Bereits heute sind diese 2-in-1 Devices rund einem Fünftel der Business-Anwender bekannt, wie eine Umfrage von Statista zeigt. Hersteller sollten den Begriff „Convertible“ und dessen jeweilige Funktionen aber dennoch verstärkt kommunizieren. Laut Umfragen können sich rund 80 Prozent der deutschen Anwender bisher kaum etwas unter den Endgeräten vorstellen.

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Quelle Titelbild: FuchsPhone / Andreas Fuchs

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