So stellen Sie leistungsfähige virtuelle Arbeitsplätze bereit

28. Februar 2017

Virtuelle Desktops ersetzen zunehmend den klassischen Desktop mit vorinstallierter Software. Denn so wird effizientes IT-Management und flexibles Arbeiten ermöglicht, bei gleichzeitig sinkenden Gesamtbetriebskosten. Um dabei ein hochwertiges Benutzererlebnis zu gewährleisten, müssen virtuelle Desktops neben hoher Skalierbarkeit und Datensicherheit vor allem ausreichend Grafikpower bereitstellen. Mit der NVIDIA GRID-Plattform lassen sich diese Anforderungen vollumfänglich erfüllen. Detaillierte Informationen erfahren Sie im exklusiven Whitepaper.

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Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Einige Ihrer Mitarbeiter arbeiten nicht nur mit klassischer Office-Software, sondern auch regelmäßig mit grafikintensiven Applikationen wie Multimedia- oder CAD-Programmen. Dabei nutzen Ihre Mitarbeiter diese Applikationen unabhängig von Ort und Device – und zwar jederzeit ruckelfrei. Die Daten liegen dabei sicher im Rechenzentrum.

Um dieses Szenario zu realisieren, benötigen Sie als Grundvoraussetzung virtuelle Desktops. Denn nur so können Ihre Mitarbeiter höchst flexibel arbeiten. Virtuelle Desktops, auch bekannt unter dem Schlagwort Desktop as a Service (DaaS), spielen in Deutschland eine zunehmend wichtige Rolle: Laut einer IDC-Studie vom Juni 2016 will jedes zweite Unternehmen in Deutschland 2017 virtuelle IT-Arbeitsplätze aus der Public Cloud bereitstellen.

Allerdings ist die Verwendung von virtuellen Desktops oft mit dem Problem verbunden, dass damit, im Gegensatz zu physikalischen PCs und Workstations, kein kontinuierlich hochwertiges Benutzererlebnis gewährleistet ist. Denn virtuelle Desktops können die Anforderungen an Performance und User Experience von heutigen Betriebssystemen wie Windows 10 sowie grafikintensiver Applikationen nicht vollständig erfüllen.

Mit NVIDIA GRID haben Sie die Möglichkeit, dieses Defizit zu beheben: So können Ihre Mitarbeiter ein, im Vergleich zu physikalischen PCs und Workstations, gleichwertiges oder sogar besseres Benutzererlebnis erfahren. Neben hoher Skalierbarkeit und Datensicherheit ermöglicht NVIDIA GRID vor allem, die Grafikpower der virtuellen Desktops zu steigern – damit Ihre Mitarbeiter auch grafikintensive Applikationen wie Multimedia- oder CAD-Programmen jederzeit von jedem Endgerät aus ruckelfrei nutzen können.


Erfahren Sie in unserem Whitepaper, wie Sie mit NVIDIA GRID in Kombination mit Windows 10 leistungsfähige virtuelle Desktops bereitstellen können.


Grafikbeschleunigte virtuelle Desktops und das geeignete Betriebssystem

Die mittels NVIDIA GRID grafikbeschleunigten virtuellen Desktops lassen sich hervorragend mit der Windows 10-Betriebssystemumgebung kombinieren.

Für virtuelle Desktops eignet sich Windows 10 ideal. Denn mit Windows 10 hat Microsoft die Funktion von virtuellen Desktops erstmals direkt in das Betriebssystem integriert. Zusatztools, wie noch bei Windows 7 und 8 nötig, entfallen. Neue virtuelle Desktops können einfach per Mausklick erstellt werden. Auch lassen sich Applikationen jederzeit zwischen virtuellen Desktops hin- und her verschieben. Ein weiterer großer Vorteil von Windows 10 ist die Möglichkeit, plattformübergreifend virtuelle Desktops einfach zu verwalten – das spart Kosten.

Mit NVIDIA GRID lassen sich die Grafikressourcen der virtuellen Desktops individuell, je nach Bedarf des Anwenders, bereitstellen und jederzeit hochskalieren. Dem virtuellen Desktop eines Mitarbeiters, der regelmäßig mit grafikintensiven CAD-Programmen arbeitet, werden also deutlich mehr Grafikressourcen zugewiesen als dem virtuellen Desktop eines Mitarbeiters, der vorwiegend Office Applikationen benutzt.


Die Mehrwerte von NVIDIA GRID für Ihr Unternehmen

✔ Dank virtuellen Arbeitsplätzen können Ihre Mitarbeiter an jedem Ort und zu jeder Zeit, unabhängig vom genutzten Device, arbeiten.

✔ Mit grafikbeschleunigten virtuellen Desktops haben Sie die Möglichkeit, den steigenden Bedarf von modernen Apps und Windows 10 zu adressieren.

✔ Die individuelle Skalierbarkeit ermöglicht Ihren Mitarbeitern ein hochwertiges, den Bedürfnissen entsprechendes Benutzererlebnis.

✔ Durch effizientes IT-Management der virtuellen Desktops entfallen administrative Kosten.

✔ Durch den Einsatz von NVIDIA GRID sparen Sie deutlich Server-Hardware ein, im Vergleich zu einer CPU-basierten Lösung.

Alle Informationen rund um die Vorteile von NVIDIA GRID erfahren Sie im Whitepaper.


NVIDIA GRID ermöglicht hohen Grad an Individualisierung

Um jeden Ihrer Mitarbeiter ein hochwertiges Benutzererlebnis zu ermöglichen, müssen Sie sich auf die individuellen Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter fokussieren. Diese Anforderung gilt es zu adressieren.

NVIDIA GRID ermöglicht die gemeinsame Nutzung virtueller Grafikprozessoren (kurz: vGPUs) innerhalb mehrerer virtuellen Desktops. Bis zu 128 Office-Anwender pro Server können auf virtuelle Grafikprozessoren zugreifen. Dabei sind bis zu 64 vGPUs pro Server möglich, was vor allem bei der Nutzung grafikintensiver Applikationen wie CAD relevant ist.

Dabei können Sie individuelle, hochskalierbare Grafikprofile erstellen, die auf jeden Mitarbeiter zugeschnitten sind. Bei der Wahl des geeigneten Grafikprofils müssen zahlreiche Faktoren beachtet werden: Nur so wird jedem Mitarbeiter ein hochwertiges Benutzererlebnis und damit eine hohe Produktivität ermöglicht. Bei der optimalen Bereitstellung unterstützen sie die Management und Monitoring Tools von NVIDIA.

Zu den Faktoren zählen vor allem:

NVIDIA GRID ermöglicht die individuelle Zuweisung von Grafikressourcen – damit das Device eines jeden Mitarbeiters mit optimaler Grafikpower ausgestattet ist. (Bild: NVIDIA)

✔ Der Workload des Mitarbeiters: Je nach Anzahl und Typ der Applikationen kann der Workload eines jeden Mitarbeiters variieren. Zur Erstellung eines individuellen Grafikprofils ist es unumgänglich, den Workload des jeweiligen Mitarbeiters genau zu analysieren. Tendenziell steigt der Grafikbedarf immer weiter an: Nach einer Studie von NVIDIA und Lakeside Software verwenden schon heute fast 60 Prozent der Mitarbeiter mindestens eine grafikintensive Applikation. Außerdem werden immer mehr Applikationen zur gleichen Zeit genutzt – auch das erfordert entsprechende Grafikpower.

✔ Die Anzahl der Monitore und deren Auflösung: Wie bei der klassischen GPU wird auch bei vGPUs die Leistung beim Multi-Monitoring auf die einzelnen Bildschirme verteilt. Doch im Gegensatz zur herkömmlichen Hardware lässt sich die Leistung deutlich einfacher hochskalieren. Ein Mitarbeiter, der zwei 4K-Monitore nutzt, kann so zum Beispiel auf größeren Grafikspeicher zugreifen als sein Kollege, der mit zwei Full HD-Monitoren arbeitet.

✔ Definition eines akzeptablen Benutzererlebnis: Nicht immer ist eindeutig definierbar, wann eine Applikation akzeptabel oder flüssig läuft. Wenn darunter zum Beispiel eine bestimmte Bildwiederholungsrate gemeint ist, liegt ein offensichtlicher Fall vor: Akzeptabel ist demnach, wenn ein bestimmter Wert nicht unterschritten wird.

Allerdings gibt es auch weniger offensichtliche Fälle wie das Herunterscrollen einer Website: Dürfen beispielsweise auch vereinzelt kleine Ruckler auftreten, ohne die User Experience zu beeinträchtigen? In diesem Fall können die Meinungen auseinandergehen. NVIDIA stellt Ihnen 90 Tage kostenfreie Testlizenzen zur Verfügung, um die richtigen Benutzerprofile zu bestimmen.


Fazit: Mit NVIDIA GRID ermöglichen Sie Ihren Mitarbeitern ein individuelles, kontinuierlich hochwertiges Benutzererlebnis bei der Nutzung ihres virtuellen Desktops. Dabei können Ihre Mitarbeiter plattformübergreifend von jedem Ort und zu jeder Zeit leistungsfähig arbeiten.

 

Quelle Titelbild: SFIO CRACHO/Shutterstock

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