3 Tipps für Mitarbeiter: So bleiben Ihre mobilen Business-Daten geschützt

7. März 2017

Wenn es um die digitale Vernetzung geht, werden auch deutsche Unternehmen zunehmend aufgeschlossener. Die Skepsis weicht der Erkenntnis über die zahlreichen Vorteile, die die digitale Vernetzung mit sich bringt. CANCOM.info gibt Ihnen drei Tipps an die Hand, wie Ihre Mitarbeiter sicher und flexibel in der digitalen Vernetzung agieren und gleichzeitig ihre Business-Daten schützen können.

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„Mobile Workplace“ und „Bring Your Own Device“ (BYOD) sind längst in jeder Unternehmenskultur angekommen. Als Style-Statement und praktisches Kommunikationsgerät ist das Mobiltelefon das wichtigste technische Instrument unserer Zeit. Weltweit ist es zum wesentlichen Bestandteil des Arbeitsalltags geworden. Vernetzt wird, was den Arbeitsalltag flexibler macht. Das Smartphone kann Präsentationen bearbeiten, der E-Mail Account des Unternehmens ist somit immer in der Hosentasche. Und vielleicht setzen auch Sie auf eine Cloud in Ihrem Unternehmen, mit der Sie von überall auf Ihre Programme, Videokonferenzen und Termine zugreifen können.

Die Herausforderung: Viele Unternehmen sind sich zwar der Notwendigkeit zuverlässiger Sicherheit bewusst, aber oft nicht in der Lage, auf diesen Bedarf mit entsprechenden Maßnahmen zu reagieren. Durch die unaufhaltbare Digitalisierung fehlt den meisten Unternehmen einfach die Zeit und auch entsprechendes Know-how, sich ernsthaft mit der Strategie für BYOD und damit verbunden auch über ein technologisches Gesamtkonzept zum Schutz ihrer IT-Infrastruktur auseinander zu setzen. Eine Studie von F-Secure stellte fest, dass zu viele Unternehmen ihre vertraulichen Daten großen Risiken aussetzen, weil sie der Sicherheit von Geräten der Mitarbeiter keine Priorität einräumen.

Der Studie zufolge ist es ein Fehler, die besonderen Sicherheitsanforderungen von BYOD nicht zu beachten. Unternehmen kümmern sich nicht um Risiken, die durch laxe Sicherheitsrichtlinien verursacht werden. Dadurch setzen sie sich potenziellen Zwischenfällen aus, die sie eigentlich vermeiden wollen.

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Die Kontrolle über die mobilen Geräte zu behalten ist deswegen ein wichtiger Aspekt der modernen Cybersicherheit. Ein Ansatz wäre, über ein Gerätemanagement alle iOS- und Android-Mobilgeräte in einem Unternehmen zu verwalten und gleichzeitig zu schützen – ohne ihre Mitarbeiter einzugrenzen. Diesen Ansatz bietet Freedome for Business. Der Mobile Security- und VPN-Service hilft Unternehmen, die Flotten verschiedener iOS- und Android-Geräte von Mitarbeitern oder in Firmeneigentum abzusichern und eine zuverlässige BYOD-Sicherheitsregelung umzusetzen.

Freedome for Business ist eine Funktion innerhalb der „F-Secure Protection Service for Business“ (PSB). Die Managed Security Lösung ist eine umfassende Sicherheitslösung, um alle Endpoints über ein einziges, zentrales Portal zu sichern – von PCs, Macs und mobilen Geräten bis hin zu Servern CANCOM.info hat F-Secure PSB und die Funktion „Freedome for Business“ für mobile Geräte und deren sichere Kommunikation über VPN-Anwendung getestet und zeigt Ihnen, wie Mitarbeiter in Punkto Privatsphäre von der innovativen Security-Lösung von F-Secure profitieren können.

1. Sicherheit ohne Sicherheitsexperten

Eine der größten Bedrohungen für die IT-Sicherheit sind die Mitarbeiter eines Unternehmens. IT-Verantwortliche in Unternehmen sollten sich dieser Gefahr bewusst sein, denn Ihre Mitarbeiter können eine unkalkulierbare Schwachstelle in Ihrer IT-Sicherheit sein. Einer Studie des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik zufolge ist Social Engineering – also das Manipulieren von Mitarbeitern – eine vielfach genutzte Methode, um Cyber-Angriffe erfolgreich auszuführen oder zu unterstützen. Für Angreifer ist es einfacher, die Schwachstelle Mensch als oftmals schwächstes Glied der IT-Sicherheitskette zu überwinden, anstatt komplexe technische Sicherheitsmaßnahmen mit viel Aufwand zu umgehen.

Wichtige Maßnahme gegen erfolgreiches Social Engineering ist die Sensibilisierung und Aufklärung der Anwender. Für Unternehmer wird es folglich immer bedeutsamer, beim Personal ein Bewusstsein für etwaige Risiken zu wecken. Regeln zur Passwortvergabe, ein abgestuftes Berechtigungsmanagement oder eindeutig zuordenbare Nutzer-Accounts sind nur einige Beispiele. Wer regelmäßig geschult und gewarnt ist, bietet Cyber-Kriminellen nicht so leicht Angriffsfläche.


Lernen Sie im Video die Funktionen von Freedome for Business kennen


2. Nie wieder Werbetracker auf dem Firmenhandy

Werbenetzwerke werden zunehmend aggressiver. Fast überall wo Sie surfen, werden Sie mit Werbetrackern empfangen, die nur eines im Sinn haben: Ihre Mitarbeiter und jeden Schritt im Internet von ihnen zu tracken – und das „dank“ der Cloud auch geräteübergreifend. Denn an jedem eingeloggten Endgerät, sei es beruflich oder privat, bekommen Ihre Mitarbeiter auch mal unerwünschte Werbung empfohlen. Das ist nicht nur ein massiver Einbruch in die Privatsphäre, sondern auch gefährlich für Ihr Business, denn mit einem kompromittierten Werbenetzwerk könnten Ihre Mitarbeiter auch Werbung angezeigt bekommen, die Schadsoftware enthalten.

Mit dem Tracking-Schutz schützt F-Secure Freedome for Business die Privatsphäre Ihrer Mitarbeiter, indem es den Werbenetzwerken den Zugriff auf Arbeitsgeräte verweigert. Während beim normalen Surfen diverse Werbe-Netzwerke, die mit einer bestimmten Internetseite verbunden sind, Ihre Daten mit Hilfe von 3rd-Party-Cookies speichern und ein Nutzerprofil von Ihnen anfertigen, blockiert der Tracking-Schutz von Freedome for Business diese Dienste.

Für ein ausführliches Reporting dient eine sogenannte Tracking-Map. Diese zeigt im Detail, wie viele Tracking-Versuche von welchen Seiten gestartet worden sind.


Für diese Betriebssysteme ist F-Secure Freedome for Business erhältlich:

– Windows
– OS X
– iOS
– Android


3. Schützen Sie Ihre WLAN-Verbindung

Mit F-Secure Freedome for Business gelingt der Schutz vor offenen WLANs, IP-Tracking und auch vor Missbrauch der unternehmenseigenen Daten.

Die Lösung bietet insbesondere Schutz für Mitarbeiter, die viel unterwegs sind. Bei der Nutzung von öffentlichem WLAN schützt Freedome for Business alle Daten auf dem mobilen Endgerät, indem es die Verbindung vollständig verschlüsselt. Ist das Virtual Private Network (kurz: VPN) aktiv, dann ist das Gerät zum einen vor neugierigen Blicken, wie etwa durch Cyberkriminelle, sicher. Zum anderen schützt es auch vor Malware, die, wie beispielsweise DarkHotel, im Hotel-WLAN sitzt und auf Geschäftsreisende wartet.

VPN-Tunnel, also die Verbindung von einem Endgerät wie Smartphone oder Notebook zu einem VPN-Server, sind für den Durchschnitts-User teilweise umständlich einzurichten. Freedome VPN übernimmt diesen Prozess vollständig und richtet den VPN-Zugang automatisiert ein. Auf diese Weise wird der Nutzer nicht nur ganz einfach unsichtbar, sondern kann etwa auch einen anderen geografischen Standort vortäuschen.


Leser der CANCOM.info erhalten hier für sechs Monate einen kostenlosen und unverbindlichen Zugang für F-Secure Freedome for Business. Jetzt sichern.


 

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