Business-Mapping – Projekte der neuen Dimension

28. November 2016

Business Mapping erweitert die klassische Mindmap, also die visualisierte Darstellung von Themen, Plänen oder Mitschriften, um zahlreiche Funktionen. Wie sich Business Mapping entwickelt hat und wie Teams und Unternehmen davon profitieren können, verrät Jörg Steiss, General Manager, MindManager EMEA, im Interview mit CANCOM.info.

Wer an Mindmapping denkt, bringt dies häufig mit Brainstorming in Verbindung. Eine Idee wird zunächst in der Mitte eines Flipcharts aufgeschrieben. Anschließend werden dazu weitere Gedanken und Geistesblitze entwickelt. Mit dieser Methode von Tony Buzan lässt sich eine Idee immer weiter ausbauen, verästeln und verzweigen.

Im Business Mapping ist es zunächst nicht viel anders. Ein wichtiger Unterschied ist allerdings, dass sämtliche Quellen, Ressourcen oder Verknüpfungen in andere Projekte, Programme und Teams direkt in einer zentralen, digitalen Mindmap hinterlegt werden.

Teams arbeiten besser zusammen

Daraus entsteht ein großer Vorteil für das Teamwork: Jedes Teammitglied kann sämtliche Informationen über die zentrale Mindmap abfragen – sodass jederzeit die Möglichkeit besteht, den aktuellen Stand des Projekts einzusehen. Bei Bedarf können Ressourcen so einfach ergänzt und angepasst werden.

Hinterlegen Sie beispielweise Budgetplanungen, Angebotsanfragen, E-Mails oder Verträge. Dies hilft Ihnen in jedem Projekt, sämtliche Punkte immer im Blick zu behalten.

Erfahren Sie im Video

✔ die Entwicklung des Begriffs „Business Mapping“
✔ wie Business Mapping für das Projektmanagement genutzt werden kann
✔ wie Teams und Unternehmen von Business Mapping profitieren


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Quelle Titelbild: Youtube/CANCOM.info

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