29. Oktober 2013 | pArtikel drucken | kKommentieren
Trotz so mancher Kritik

Unternehmen bleiben bei Microsoft Office

Geringe Mehrwerte für Office 2013

Auch über die Motive für den Umstieg auf 2013 gibt die Studie Auskunft. Dabei kommt heraus, dass sich nur ein Drittel der Anwender von der Überzeugung leiten lässt, dass Office 2013 wichtige neue Funktionen bringt. Hingegen migrieren zwei Drittel auf das neue Paket aus dem simplen Grund, dass das Upgrade Bestandteil des Lizenzprogramms ist.

Office-Kompatibilität bindet die Kunden

Woher rührt überhaupt die eiserne Treue der Kunden zu Microsoft Office? Hierzu liefert die Frage nach der Gewichtung einzelner Attribute bei der Wahl einer Office-Produktivitätslösung die Antwort. Ganz oben steht hier der Punkt “Kompatibilität mit MS Office-Formaten” mit 77 Prozent. Danach kommt als zweitwichtigstes Motiv die “Integration mit vorhandenen E-Mail-Lösungen” vor dem Treiber “Verringern der Lizenzgebühren” und der „Kompatibilität mit bestehenden Makros“.

Fazit

Das Forrester-Fazit lautet, dass das Interesse an Alternativen bei vielen Anwendern vorhanden ist, und dass hier vor allem die kostenlosen Produkte iWork von Apple und Google Docs langsam Marktanteile gewinnen könnten. Jedoch stellen die meisten Anwender immer wieder fest, dass Kompatibilität, Makros, Formatierungen und SmartArt einen Wechsel auf andere Produkte erschweren, und außerdem auch eine große Affinität der Benutzer für die Microsoft-Produkte existiert.

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Übersicht dieses Artikels:
  1. SEITE 1: Cloud gewinnt derzeit bei E-Mail an Bedeutung
  2. SEITE 2: Geringe Mehrwerte für Office 2013

Hier schreibt Wolfgang Miedl für Sie

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