21. November 2013 | pArtikel drucken | kKommentieren

Blackberry: App-Hersteller mag nicht mehr

Blackberry macht weiterhin Negativ-Schlagzeilen: Tobit Software, eigenen Angaben zufolge weltweit größter Blackberry-App-Hersteller, legt die Produktion weiterer Apps bis zum Jahresende auf Eis. Grund sei die Verzögerung bei der Freigabe der Anwendungen.

Die letzten Apps seien vor zwei Monaten freigegeben worden, so Tobit. Man nehme nun erst mal den Druck raus und lade bis Ende 2013 keine Apps mehr hoch. Ein endgültiger Abschied von Blackberry sei das jedoch nicht. Eventuell gebe es bei Blackberry bis Jahresende wieder eine „klare Ausrichtung“, damit die Produktion wieder in geordneten Bahnen ablaufen kann.

Die Liste der Negativ-Schlagzeilen, die Blackberry in letzter Zeit machte, ist lang. Beispielsweise musste der CEO Thorsten Heins gehen, das Unternehmen verlor Marktanteile und beschloss Entlassungen, man sucht weiterhin Investoren, der Blackberry Messenger kam verspätet, und T-Mobile USA will in seinen stationären Shops keine Blackberry-Geräte mehr anbieten.

Hier schreibt Heide Witte für Sie

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