20. November 2013 | pArtikel drucken | kKommentieren

Google muss für Trickserei erneut Strafe zahlen

Google muss wegen Umgehens von Datenschutz-Einstellungen erneut Strafe zahlen. Der Internetkonzern hat sich mit den Generalstaatsanwälten mehrerer US-Bundesstaaten in einem Vergleich auf die Zahlung von 17 Millionen US-Dollar geeinigt.

Grund für den Rechtsstreit war ein technischer Trick von Google: Der Suchmaschinen-Primus analysierte über Cookies im Safari-Browser das Surfverhalten von iPhone- und iPad-Nutzern, obwohl diese das in den Datenschutzeinstellungen nicht zuließen. Mitte 2012 musste Google dafür bereits 22.5 Millionen Dollar an die FTC zahlen.

„Indem Google das Surfverhalten von Millionen Leuten erfasst hat, hat das Unternehmen nicht nur deren Privatsphäre verletzt, sondern auch deren Vertrauen“, erklärte New Yorks Generalstaatsanwalt Eric Schneiderman.

Hier schreibt Heide Witte für Sie

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