11. November 2013 | pArtikel drucken | kKommentieren
Weiterentwicklung von SIP connect

IP-Netze sollen kommunikativer werden

Der Hightech-Verband Bitkom und das internationale SIP Forum wollen die Anbindung von SIP-basierten Kommunikationsendgeräten vereinheitlichen. Dafür soll die technische Spezifikation SIP connect 1.1 weiterentwickelt werden.

„Wir brauchen bei IP-Telefonanlagen international einheitliche Standards, die providerunabhängig genutzt werden können“, so der Bitkom-Experte Johannes Weicksel. „Wenn sich heute ein Unternehmen eine SIP-Trunk-basierte Telefonanlage zulegen möchte, muss es zunächst schauen, ob die Anlage technisch kompatibel ist zum Netz seines Providers.“

Die Detailempfehlungen zu möglichen Varianten der Implementierung des „SIP Trunking“ sollen deshalb weiter ausgebaut werden. Das Session Initiation Protocol (SIP) ist ein Netzprotokoll für Aufbau und Steuerung der Kommunikation zwischen mindestens zwei Teilnehmern. SIP Trunking ermöglicht, mit einem einzigen Nutzerkonto mehrere Durchwahlnummern zu verwalten. Dies ist vor allem für solche Unternehmen interessant, die viele Endgeräte mit eigenen Rufnummern benötigen.

Quelle Bild: www.cisco.com

Hier schreibt Heide Witte für Sie

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