21. November 2013 | pArtikel drucken | kKommentieren
Work Patterns für Social Collaboration-Lösung

Jam bringt mehr Schwung ins Geschäft

Was Anwender sagen

„Wenn wir eine Verkaufsstrategie entwickeln oder Account-Planung durchführen, wenn wir ein neues Team einarbeiten oder von einem Mentor betreut werden, ist es immer wichtig, die richtigen Daten, Inhalte, Prozesse und Personen zusammenzuführen“, erklärte Sameer Patel, SVP und General Manager von Enterprise Social Software bei SAP.

Weltweit gebe es inzwischen über zehn Millionen Jam-Anwender, darunter die Hotelkette Marriott sowie Kaeser Kompressoren. Marriott kombiniert die Lösung mit den Anwendungen der SAP-Tochter SuccessFactors, um Lernen und Wissensaustausch innerhalb des Unternehmens zu vereinfachen.

Darüber hinaus setzt die Hotelkette die Software ein, um Best Practices weiterzugeben, Ideen zu sammeln, zu priorisieren und Entscheidungsprozesse zu beschleunigen.

Kaeser Kompressoren folgt diesem Beispiel. Die Verkaufszyklen würden immer kürzer, und „SAP Jam hilft uns, die Brücke zu schlagen vom ersten Kundenkontakt bis zur Angebotserstellung“, so Falko Lameter, Chief Information Officer bei Kaeser Kompressoren. „Da SAP Jam eine Cloud-Lösung ist, können wir unsere Partner einbinden und Prozesse wie SAP CRM ganz leicht integrieren. So können wir Informationen austauschen und gewinnen Einblicke in alle Geschäftsprozesse.“

Bei der Einführung der Work Patterns verfolgt SAP eine First-to-Market-Strategie: Jam-Kunden wurden in die Entwicklung eingebunden.

Quelle Bild: SAP/Shutterstock

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Übersicht dieses Artikels:
  1. SEITE 1: Work Patterns für SAP Jam
  2. SEITE 2: Was Anwender sagen

Hier schreibt Heide Witte für Sie

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