27. November 2013 | pArtikel drucken | kKommentieren
Deutsche Telekom kooperiert mit ista

Telekom will Auslesen automatisieren

Die Deutsche Telekom und der Energiedienstleister ista kooperieren künftig bei der funkbasierten Erfassung von Wasser, Wärme, Gas und Strom.

Die von ista auf Basis von Funktechnologie erfassten Werte von Wasser-, Wärme- und Stromzählern sollen lokal in einer ista-Kommunikationseinheit zusammen laufen, um von dort aus gebündelt über das Mobilfunknetz der Telekom an die ista-Server übertragen zu werden. Das Auslesen vor Ort kann damit entfallen – und kein Mieter muss am Ablesetag mehr zu Hause sein.

Das Fernauslesen soll außerdem die Grundlage für neue Dienste wie das ista-Energiedatenmanagement bilden. Dabei werden die Verbrauchsdaten monatlich analysiert und in einem Webportal sowie in einer App aufbereitet. Energiekosten oder Nebenkostenabrechnungen seien damit stets aktuell und transparent.

Die Telekom bezeichnet die Partnerschaft als wichtigen Schritt, um das wachsende Angebotsportfolio in der Maschinenkommunikation (M2M) weiter auszubauen. „M2M bringt immense Vorteile: Sie schafft Transparenz, stellt sicher, dass die vernetzten Geräte reibungslos laufen, schont die Umwelt und reduziert dabei auch noch Energie- und Wartungskosten“, sagt Jürgen Hase, Leiter M2M-Kompetenzzentrum der Deutsche Telekom.

Hier schreibt Heide Witte für Sie

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