20. November 2013 | pArtikel drucken | kKommentieren

Höher als erwartet: Umsätze im E-Commerce


Zu Beginn des Jahres war der Bvh von einem Warenumsatz in Höhe von 43,5 Milliarden Euro ausgegangen. Diese Hochrechnung spiegelt nicht das aktuell vorliegende Zahlenmaterial wieder – der Umsatz liegt wesentlich höher.

E-comm

Ursprünglich war der bvh für das Jahr 2013 von einem E-Commerce Umsatz mit Waren von 33,5 Milliarden Euro (+21,3 Prozent zum Jahr 2012) ausgegangen.

In der Studie der Bvh liegen folgende Umsatzzahlen für den interaktiven Handel im dritten Quartal 2013 vor: So erzielte die Branche der Online- und Versandhändler im Zeitraum von Juli bis September 2013 einen Umsatz von rund zwölf Milliarden. Im Vergleich zum dritten Quartal 2012, in dem nur rund neun Milliarden Euro erreicht wurden, entspricht dies in etwa einem Plus von 26,7 Prozent.

Fast zehn Milliarden Euro wurden dabei im E-Commerce erzielt. Dies entspricht einem Anteil von 83,4 Prozent. Auch hier liegt ein Plus zum Vorjahreszeitraum vor, da im dritten Quartal 2012 der E-Commerce nur rund sieben Milliarden Euro eingebracht hat. Dies ist eine Steigerung von 44 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Die Bvh prognostiziert nun für das Jahr 2013 einen Gesamtumsatz von rund 48 Milliarden Euro: 22,2 Prozent mehr als 2012. Die Zahl basiert auf den Umsatzzahlen des interaktiven Handels in den vergangenen neun Monaten sowie auf der Einschätzung des 4. Quartals, in dem das Weihnachtsgeschäft den Umsatz noch um weitere 20 Prozent steigern soll.

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Übersicht dieses Artikels:
  1. SEITE 1: Korrigierte Umsatzprognosen
  2. SEITE 2: Die Top 5 Warengruppen und umsatzstärksten Vertriebswege

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