5. Dezember 2013 | pArtikel drucken | kKommentieren

Microsoft vereinfacht Volumenlizenzen

Microsoft will mit dem neuen Microsoft Products and Services Agreement (MPSA) seine Volumenlizenzen für Unternehmen aufräumen und vereinheitlichen.

Mit MPSA will Microsoft ab diesem Monat sukzessive die bisher gebräuchlichen Verträge für kleine, mittelständische und große Unternehmen vereinheitlichen. Dazu zählen unter anderem das Select Plus Agreement sowie das Microsoft Online Subscription Agreement (MOSA).

Zunächst soll das neue Volumenlizenzprogramm in Deutschland, Großbritannien, Kanada und den USA zum Einsatz kommen. Im nächsten Jahr werden weitere Länder dazu kommen.

Langfristig: Alle Programme unter einem Vertrag

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Florian Stöckl, Director Microsoft Competence Center bei CANCOM

Florian Stöckl, Director Microsoft Competence Center beim IT-Systemhaus CANCOM, begrüßt das geplante Programm: „Mit dem Microsoft Products & Services Agreement (MPSA) geht Microsoft einen entscheidenden Schritt in Richtung Vereinfachung des Volumenlizenzmodells. Langfristig sollen alle bestehende Volumenlizenzprogramme von Microsoft unter einem Vertrag zusammengeführt werden.“

Microsoft habe sich dabei für eine schrittweise Einführung des neuen Modells entschieden. „Das MPSA ermöglicht in der Phase 1 der Transformation die transaktionelle Beschaffung von Lizenzen (ähnlich wie bisher über Select Plus) und die Lizenzierung von Online Services wie Office 365 für Kunden, die bisher unter Select oder Select Plus Lizenzen erworben haben,“ erklärt der Experte.

Weitere Angebote für kleine und mittlere Kunden sowie Modelle – vergleichbar dem heutigen Enterprise Agreement – sollen folgen.

„Die Einführung des MPSA bedeutet nicht, dass die bestehenden Modelle wie Select Plus, Enterprise Agreement, Open License, Open Value nicht mehr verfügbar sind“, stellt Stöckl klar.

Den kompletten Blogeintrag „Transformation on the Horizon for Microsoft Volume Licensing“ von Richard Smith, General Manager, Microsoft World Wide Licensing & Pricing (WWLP), können Sie hier lesen.

Quelle Bild: Microsoft

Hier schreibt Heide Witte für Sie

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