8. Januar 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren
Ein Ziel in Sicht

Blackberry: „Gewinn erst wieder ab 2016“

Blackberry-CEO John Chen rechnet damit, erst im Jahr 2016 wieder Gewinne einzufahren. Dies bedeutet eine lange Durststrecke für Blackberry.

Blackberry-CEO John Chen will den Konzern retten: mit Fokus auf Firmenkunden, einem günstigen Handy für Asien, das im Rahmen der neuen Partnerschaft mit dem Auftragsfertiger Foxconn entwickelt wird und vernetzter Technik.

Chen sagte auf der Elektronik-Messe CES in Las Vegas am Dienstag, es werde schwierig, aber Blackberry könne es schaffen. Chen rechnet damit, dass Blackberry erst 2016 wieder Gewinn verzeichnen wird.

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CEO John Chen spricht auf der CES von einem Ende der Durststrecke im Jahr 2016.
Quelle Bild: Blackberry

Zunächst werde man sich auf die 80 000 Unternehmenskunden konzentrieren und gleichzeitig solle ein Telefon für Asien zu einem Preis von weniger als 200 Dollar entwickelt werden.

Das volle Potential von QNX, dem Betriebssystem und die Basis von Blackberry-Software, wurde laut Chen nicht ausgenutzt. Er räumt ein, dass der Markt für die Kommunikation zwischen Geräten und Maschinen viel größer sei.

Da Blackberry sich in den vergangenen Jahren nicht gegen Android und Apple-Smartphones durchsetzen konnte, soll es durch die Produktions-Partnerschaft mit Foxconn und den neuen Konzepten bis 2016 bergauf gehen.

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