10. Januar 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

IBM will „Watson“ besser vermarkten

IBM will die kognitive Analysetechnik hinter Superrechner „Watson“ im großen Stil kommerzialisieren. Zu diesem Zweck wurde eine eigene Abteilung gegründet: Die IBM Watson Group.


Die ins Leben gerufene „IBM Watson Group“ soll cloud-basierte Analyse-Anwendungen und -Dienste für IBM-Firmenkunden entwickeln. Unternehmensangaben zufolge wird sich die Abteilung unter anderem um die Entwicklung und Vermarktung von kognitiven Programmen und Services aus der Cloud kümmern.

Michael Rhodin soll die IBM Watson Group leiten
Quelle: IBM

Dafür sollen dem Team laut IBM rund 2000 Spezialisten aus den Bereichen Forschung, Services, Soft- und Hardware sowie Industrie-Experten aus den unterschiedlichsten Branchen angehören. Die Gruppe wird von Michael Rhodin, zuvor General Manager der IBM Software Solutions Group, geleitet.

Den Kunden soll durch eine neue Generation lernender Software, Apps und Services dabei geholfen werden, ganz gezielt von den ständig wachsenden Datenmengen zu profitieren.

„Cognitive Computing vertieft und bereichert das Wissen der Anwender, unabhängig davon, ob es sich um die Entschlüsselung genetischer Informationen für bessere Therapieansätze oder unternehmerische Entscheidungen handelt“, sagt Rhodin.

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Übersicht dieses Artikels:
  1. SEITE 1: IBM Watson Group
  2. SEITE 2: Wer oder was ist Watson?

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