17. Januar 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

IoE birgt Schatz für Behörden

Laut Cisco birgt das Internet der Dinge rund 3,4 Billionen Euro an Wertschöpfung für die Öffentliche Hand.

Von 2013 bis 2022 birgt das Internet der Dinge gemäß einer Analyse von Cisco für die Öffentliche Hand weltweit eine Wertschöpfung von ungefähr 3,4 Billionen Euro. Alleine in Deutschland wären es 130,6 Milliarden Euro.

Städte profitieren vom Internet der Dinge

Städte können den Angaben zufolge weltweit 1,4 Billionen Euro an Wert in den kommenden zehn Jahren durch IoE-Anwendungen generieren, darunter bei:

  • Intelligenten Gebäuden 100 Milliarden Dollar durch geringere Betriebskosten im Energieverbrauch über die Integration von Heizungs- und Klimaanlagen in Gebäudesysteme
  • Gasversorgung 69 Milliarden Dollar durch geringere Ablesekosten und genauere Verbrauchsbestimmung
  • Intelligenten Parkleitsystemen 41 Milliarden Dollar durch die Echtzeit-Anzeige verfügbarer Parkplätze
  • Wasserversorgung 39 Milliarden Dollar durch die Verbindung von Wasserzählern über ein IP-Netzwerk und deren Ablesung aus der Ferne
  • Mautgebühren 18 Milliarden Dollar durch automatische Bezahlung, effizientere Verkehrsführung und höhere Umsätze
CISCO

IoE-Anwendungen bergen für den Public Sector eine große Wertschöpfung.
Quelle: Cisco

Laut Michael Ganser, Senior Vice President Zentral- und Osteuropa bei Cisco, müssen Städte heute flexibel Bedürfnisse von Bürgern erfüllen und gleichzeitig ihre vorhandenen Kapazitäten effizient nutzen. Nahezu zwei Drittel des Wertschöpfungspotenzials im öffentlichen Bereich werde durch Städte generiert. Das Internet of Everything verändere die Art, wie Städte ihre Dienste anbieten und wie Bürger mit den Behörden interagieren.
CISCO2

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Übersicht dieses Artikels:
  1. SEITE 1: 3,4 Billionen Euro an Wertschöpfung für die Öffentliche Hand
  2. SEITE 2: Vernetzte Städte in Europa

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