10. Februar 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

Die Ära der Tablets geht zu Ende

Das klassische Tablet wird den aktuellen Anforderungen nicht mehr gerecht – und deshalb aussterben. Das glaubt zumindest Zal Bilimoria, Partner beim Technologie-Risikokapitalgeber Andreessen Horowitz.

Die Begründung in einem Interview mit re/code: Anwender benötigen ein Gerät für die Hosentasche und einen Rechner für den Schreibtisch. Für die Hosentasche seien Tablets zu groß – und als Laptop-Ersatz bieten sie zu wenig Funktionen.

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Zal Bilimoria: „Unsere Liebesbeziehung zu Tablets ist vorbei“

Deshalb gehöre den Phablets die Zukunft. Diese Geräteklasse weist eine Display-Diagonale von 4,5 bis 7 Zoll auf. Den Trend macht er unter anderem daran fest: Apple schrumpfe bereits das iPad und vergrößere das iPhone.

Ganz verschwinden die Tablet seiner Ansicht nach nicht. Sie sollen auch weiterhin an Einsatzorten wie Küchen oder Schulen zu finden sein, wo man größere Bildschirme, aber keine Tastaturen benötigt.

Das ganze Interview können Sie hier lesen.

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