11. Februar 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

Heine Versand: IBM optimiert Bestellstrecke

Der Versandhändler Heinrich Heine migriert derzeit Webshops in Deutschland, Österreich, Schweiz und Niederlanden auf IBM Websphere Commerce. Wichtig bei der Auswahl der passenden Lösung war die einfache Anbindung an das ERP-System im Backend.

Der Online-Shop der Heinriche Heine GmbH, einer Tochter der Otto Group, ist seit 1996 online. Das Angebot: Über 22 000 Produkte aus den Bereichen Mode und Einrichtung. IBMs Websphere Commerce 7 soll künftig das Rückgrat des Webshops darstellen.

Im März letzten Jahres fiel die Entscheidung für die neue Shoplösung von IBM. Bereits im Juli 2013 ist der erste Heine-Shop auf Basis der IBM-Lösung dann in England online gegangen.

wsc-isv-partner-620x620

Heine nutzt IBM-Websphere für den eigenen Online-Shop
Bild Quelle: IBM

Innerhalb der Lösung lassen sich einfach und ohne weitere Kosten Mandanten-Shops für verschiedene Länder aufsetzen. Heine kann diese Ländershops zudem innerhalb des Backends lokalisieren und in die verschiedenen Sprachen übertragen.

Zudem kann der Shop sowohl am Desktop als auch auf Mobilgeräten oder Tablets angezeigt werden, ohne durch diese Multi-Device-Fähigkeit die Ressourcen auf der Backend-Seite übermäßig zu belasten.

„Ausschlaggebend für die Wahl von Websphere Commerce war für uns die technische Performance der Lösung und der überzeugende Umgang mit dem Produkt“, so Christian Doerfel, Abteilungsleiter Websitemanagement bei Heinrich Heine GmbH.

„Im E-Commerce sind Faktoren wie die Bestellstrecke äußerst wichtig für den Erfolg. Dass wir die Shop-Lösung sehr einfach an unser ERP-System im Backend anbinden können, ist deshalb ein großer Vorteil für Heine.“

Hier schreibt CANCOM.info Redaktion für Sie

Mehr Artikel vom Autor

Lesen Sie weiter auf CANCOM.info