21. Februar 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

Verstärkung für das Internet der Dinge

AT&T und IBM haben eine globale Allianz zur Entwicklung von Lösungen für das Internet der Dinge geschlossen. Die beiden Unternehmen wollen ihre Analytik-Plattformen, Cloud- und Sicherheitstechnologien kombinieren.

Zunächst will sich die Allianz auf die Schaffung neuer Lösungen für Stadtverwaltungen und mittelständische Versorgungsunternehmen konzentrieren. Diese Organisationen wollen die sehr hohen Datenmengen integrieren und analysieren, die aus den Aufzeichnungen von Einrichtungen wie Nahverkehrsfahrzeugen, Verbrauchszählern und Sicherheitskameras entstehen.

Städte können damit Verhaltensmuster und Trends zur Verbesserung der Stadtplanung besser erkennen. Versorger sollen so eine bessere Auslastung ihrer Anlagen erzielen, um Kosten zu reduzieren.

„Wir teilen die Vision, dass das „Internet der Dinge “ dazu beitragen kann, Unternehmen in einer Vielzahl von Branchen dabei zu unterstützen, ihr Geschäft weiter voranzubringen – durch den intelligenten Einsatz ihrer Vermögenswerte und vernetzten Geräte.“, sagt Chris Hill, Senior Vice President, AT&T Advanced Solutions.

Laut IBM sollen so Möglichkeiten für Stadtplaner in vernetzten Städten geschaffen werden, wie:

  • Bessere Zuweisung und Verteilung von Betriebs- und Wartungsressourcen, basierend auf Informationen von Ereignissen wie Betriebsstörungen
  • Analyse der Bewegung von Pendlern zur Optimierung des Managements von Verkehr, Parkflächen, Standort und Anzahl von Rettungseinsatzkräften
  • Feststellen ineffizienter Verkehrsbewegungsmuster, so dass öffentlicher Verkehr neu geleitet werden kann; bessere Zuordnung öffentlicher Sicherheits- und Rettungskräfte an Orten, wo sich größere Menschenmengen versammeln
  • Wahrnehmung der Social-Media-Updates von lokal ansässigen Bürgern, die über Unwettersituationen oder Verkehrsstaus berichten, damit Städte effizient darauf reagieren können

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