12. März 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

BMW setzt auf Big-Data-Analysen

Die BMW Group arbeitet mit IBM Big Data- und Analytics-Technologien zur Produkt-, Reparatur- und Wartungsoptimierung. So sind diverse Analysen nun innerhalb weniger Tage statt erst nach Monaten verfügbar.

Analysiert werden Daten von zahllosen Testfahrten der Vorserienmodelle, aus den durchschnittlich rund 15.000 Fehlerspeichern der Fahrzeuge und aus aktuellen Werkstattberichten.

Durch die Kombination und Analyse der Daten mit Hilfe der SPSS Analytics Software lassen sich laut IBM auch bei neuen Modellen sehr schnell Schwachstellen feststellen und ausräumen, bevor sie später in der Serienproduktion zu häufigen Werkstattbesuchen führen würden.

Ein weiteres Plus ist die Automatisierung bestimmter Analysen. Denn häufig sind es ähnlich gelagerte Analyseanfragen, die die verschiedenen Geschäftsbereiche und Tochterunternehmen stellen.

Für diese wiederkehrenden Fragestellungen steht eine Lösung mit rund 250 Analyse-Anwendungen zur Verfügung, auf die mehr als 500 Nutzer der BMW Group über eine Plattform zugreifen und selbständig Analysen durchführen können. Der „Self-Service“-Anteil steige dabei ständig.

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