13. März 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

Cloud Broker lichtet Cloud-Nebel

T-Systems präsentierte auf der CeBIT 2014 mit dem „Cloud Broker“ eine Lösung, mit der sich alle Cloud-Lösungen im Unternehmen zentral über ein Internetportal steuern lassen. Zusätzlich werden IT-Verantwortliche dabei unterstützt, für jede Anforderung die richtige IT-Wolke zu finden und bei Bedarf kurzfristig zwischen verschiedenen Anbietern zu wechseln.

Die vorhandenen Cloud-Welten im Unternehmen werden durch das Internetportal miteinander verbunden. Es bildet so die zentrale Klammer über die unterschiedlichen IT-Wolken – unabhängig davon, ob Public, Private oder Hybrid.

Der Cloud Broker soll mit einer „Decision Engine“ die richtige Wahl erleichtern. IT-Abteilungen werden durch die Engine automatisch dabei unterstützt, für jeden Bedarf die passende Cloud-Lösung zu finden.

Cloud_Broker

Das Konzept des Cloud Brokers. Er soll den Cloud-Nebel lichten.
Bild Quelle: T-Systems

Die IT-Verantwortlichen können den Wünschen der Fachabteilungen so kurzfristig nachkommen.

Ein weiterer Baustein des Cloud Brokers ist die „Transition Engine“. Sie soll IT-Abteilungen dabei helfen, virtuelle Maschinen mit geringem Aufwand und für kleines Budget von einem Anbieter zum anderen zu migrieren.

Auf diese Weise sollen Firmen in Zukunft zeitnah auf veränderte Rahmenbedingungen und Anforderungen reagieren können.

Laut T-Systems müssen sich Unternehmen durch die hohe Flexibilität keine Sorgen mehr machen, in die Abhängigkeit eines einzelnen Cloud-Providers zu geraten. Einmal in Betrieb, könne der Cloud Broker zudem vorab definierte Kapazitätsengpässe bzw. Überkapazitäten erkennen und auf Wunsch automatisiert reagieren, also Cloud-Ressourcen hinzubuchen oder abmelden.

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