13. März 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren
Trend Datability

Unternehmen werden Big-Data-ready


Es ist keine zwanzig Jahr her, dass die Vorstandsetage nach „mehr Daten“ zur Entscheidung rief. Heute kommt es nur mehr auf die richtige Fragestellung an – etwa wie die Sucheingabe bei Google.

Laut EY (vormals Ernst & Young) glauben 79 Prozent der Entscheider in europäischen Firmen heute, dass sich durch das Sammeln und Auswerten von Big Data die Einnahmen steigern lassen. Dieser Herausforderung wollen sich immer mehr Unternehmen stellen.

Die Trendforschung steht vor einer Revolution. Experten werten heute riesige Datenmengen aus, um die Zukunft vorherzusagen. Mit solchen Big-Data-Analysen können Unternehmer blitzschnell auf neue Entwicklungen reagieren.

Schließlich kann es Unternehmen teuer zu stehen kommen, wenn sie Trends verpassen, einen Boom übersehen oder einfach am Kundeninteresse vorbei produzieren.

Mehr als vier Zettabyte groß, eine Zahl mit 21 Nullen, ist der Datenumfang, der im vergangenen Jahr weltweit generiert wurde. Was damit anfangen? Diese Frage stellen sich immer mehr Unternehmen. Big Data ist unter dem Begriff „Datability“ in diesem Jahr das Schwerpunktthema der Hightech-Messe CeBIT. 

Die Suche nach der goldenen Nadel im Heuhaufen

Im Industriesektor sind die Ziele sehr vielfältig. Wichtige Kennzeichen sind „Volume„, „Variety“ und „Velocity„: die Dateiverwaltung von Petabyte unterschiedlichster Datenquellen in Sekundenschnelle. Unternehmen brauchen Echtzeit-Informationen darüber, was die Welt von ihnen denkt. Big Data-Lösungen helfen ihnen dabei.

Ob sich das Investment in Big Data lohnen würde, lässt sich mittlerweile – nach etwa fünf Jahres der technischen Einführung – klar beantworten. Laut einer jüngeren Bain & Company-Studie haben die Early Adopters von Big Data-Analysen nachweislich vielerlei Wettbewerbsvorteile gewonnen und deutlich bessere Marktpositionen erreicht.

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Übersicht dieses Artikels:
  1. SEITE 1: Unternehmen werden Big-Data-ready
  2. SEITE 2: Big Data ist im Alltag angekommen

Hier schreibt Robert Brunner für Sie

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