13. März 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

Virtuelle Clouds für den Mainframe

IBM Wave for z/VM ist ein neues Virtualisierungs-Managementwerkzeug für IBM z/VM- und Linux-basierte virtuelle Server. Es soll die Zeit zum Ausführen von Administratorenaufgaben um mehr als 50 Prozent reduzieren.

Damit sollen sich Private Clouds künftig noch leichter aufbauen lassen. IBM erwarb im Sommer 2013 die Technik für Wave mit der Übernahme des Unternehmens CSL International.

Wave soll Tasks in z-basierten Linux-Umgebungen durch Automation, intelligente Visualisierung, vereinfachtes Monitoring und einheitliche Management-View erleichtern.

Auch die Produktivität und betriebliche Effizienz bei der Steuerung komplexer Serverumgebungen soll Wave verbessern. Es ermöglicht Policy-basiertes Provisioning virtueller Server und skaliert bis hin zu den größten Installationen.

So soll Wave Unternehmen helfen, ihre Strukturen in Private Cloud-Umgebungen zu überführen, indem die Administration von z/VM- und Linux-basierten virtuellen Servern weiter automatisiert und vereinfacht wird. So lassen sich bestimmte wiederholbare Management-Aufgaben wie das Anlegen neuer Nutzer, Gastzugänge, Zuweisung von Storage oder Netzwerken automatisieren.

Als Teil des IBM Enterprise Linux Server-Angebots soll es Wave auch Mainframe-Neukunden erleichtern, die Vorteile der Mainframe-Plattform hinsichtlich Servicequalität schneller zu nützen.

Mittlerweile nutzen 78 der Top 100-Mainframe-Kunden Linux auf System z, und das Interesse scheint weiter zu steigen, so IBM.

Bild Quelle: IBM

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