2. April 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

Die Top 10 im Software-Markt: Wer führend ist

Weltweit setzten Software-Anbieter 2014 rund 407,3 Milliarden Dollar um. Das sind 4,8 Prozent mehr als 2012, so das Marktforschungsinstitut Gartner. Wachstumsmärkte seien vor allem die Industrieländer. Eine Veränderung: Oracle verdrängt IBM auf den dritten Platz.

Die Software-Industrie befindet sich laut den Analysten in einer Übergangsphase: Unternehmen fokussieren sich auf Investitionen zur Erhaltung existierender IT-Infrastrukturen, um konkurrenzfähig zu bleiben und nutzen gleichzeitig Cloud -und Abo-basierte-Angebote, um Wachstum und Geschäft voran zu treiben.

Bei den Top-Software-Anbietern hat es laut Gartner eine Veränderung auf den ersten Plätzen gegeben. Dazu Chad Eschinger, Research Vice President bei Gartner: „Zum ersten Mal in Gartners Bericht über den weltweiten Softwaremarkt liegt Oracle auf dem zweiten Platz mit einem Umsatz von 29,6 Milliarden Dollar und einem Marktanteil von 7,3 Prozent.“

Verantwortlich für dieses Wachstum seien der Big-Data- und Analytics-Trend sowie Investitionen in Datenbank- und Cloud-basierte Anwendungen.

Der Softwaremarkt habe sich in den letzten fünf Jahren verändert. Dafür sei in erster Linie die Cloud verantwortlich: „Software-Anbieter unterstützen Applikationen und Infrastrukture-Technologien für die Cloud und das Internet der Dinge,“ so Joanne Correia von Gartner. Ein klarer Indikator dafür: „Zum ersten Mal befindet sich ein reiner Cloud-Anbieter in der Top 10.“

Damit gemeint ist Salesforce. Das Unternehmen steigerte seinen Umsatz um 33,3 Prozent auf  3,8 Milliarden Dollar – und kletterte vom zwölften auf den zehnten Platz.

Software_Markt

Hier schreibt Heide Witte für Sie

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