17. April 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

REWE rüstet sich für die digitale Zukunft

Der Handelskonzern REWE bringt zentrale Projekte für die digitale Zukunft des Unternehmens auf den Weg.

So können seit März 2014 Payback-Kunden ihre Karte auch bei Einkäufen in den mehr als 3000 REWE-Märkten einsetzen, und wer im REWE Online-Shop bestellt, kann entscheiden, ob er seine Waren selbst abholen will oder sich diese liefern lässt.

Zudem haben die IT-Abteilung und IBM vor kurzem eine Gesamtvereinbarung im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich unterzeichnet. Bis 2018 garantiert der Vertrag der REWE Group den flexiblen Zugriff auf Hardware, Software und Services, um den IT-Backbone des Unternehmens zu unterstützen.

Unter anderem sollen Warenwirtschaft und Logistik gestärkt sowie Datensicherheit, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit erhöht werden. Auch aktuelle IT-Trends wie Smarter Commerce oder Big Data Analytics könnten über die neue IT-Gesamtvereinbarung genutzt werden.

Dafür rüstet die REWE-Informations-Systeme GmbH (RIS) ein neues Rechenzentrum in Köln mit IBM-Technologie aus. Es soll als Backup- und Recovery-Lösung sowie als Testumgebung für die interne Softwareentwicklung genutzt werden.

Hier schreibt CANCOM.info Redaktion für Sie

Mehr Artikel vom Autor

Lesen Sie weiter auf CANCOM.info