31. Juli 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

Checkliste für den Umzug in die Cloud

Immer mehr mittelständische Unternehmen streben in die Cloud.  Doch wer seine Daten in die „Wolke“ migrieren möchte, sollte vorab neben einer genauen Analyse der technischen und organisatorischen Vorraussetzungen für die Cloud-Nutzung die Vertragsgestaltung mit dem Cloud-Computing-Anbieter unter die Lupe nehmen.

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Am Vertrag erkennt man gute Cloud-Dienstleister

Ein neuer  Leitfaden des Kompetenzzentrums Trusted Cloud hilft, die wichtigsten juristischen Herausforderungen bei der Gestaltung von Cloud-Computing-Verträgen zu meistern.

Hier eine kurze Checkliste der Fragen, die beim Cloud Computing vertraglich geregelt sein müssen.
– Welches Recht gilt: Wo ist der Gerichtsstand?
– Werde ich schnell informiert, wenn etwas schief läuft?
– Gibt es eine Planung für den Notfall – beispielsweise wenn der Dienstleister ausfällt?
– Wie bin ich abgesichert?
– Was passiert, wenn bei mir der Strom ausfällt – kann ich dennoch auf die Cloud zugreifen?
– Wie gut ist der Service: Sind bei Fragen die Mitarbeiter des Dienstleisters rund um die Uhr verfügbar und wie teuer ist das?
– Wie teuer wird es, wenn ich zusätzliche Cloud-Kapazität nachbuchen möchte?
– Wie werden Probleme gehandhabt?
– Fallen externe Kosten an, wenn ein Techniker kommen muss?
– Was passiert bei entgangenem Gewinn?

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