30. Juli 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

Durchbruch bei Elastic-Cloud-Netzwerken

IBM hat den Prototypen einer neuen Technologie vorgestellt, die die Verfügbarkeit von Cloud-Netzwerken steigern soll.

Der Prototyp wurde zusammen mit dem nordamerikanischen Telekommunikationskonzerns AT&T und Forschungsunternehmens Applied Communication Sciences (ACS) entwickelt. Er soll den Aufbau einer Netzverbindung zwischen zwei Cloud-Umgebungen beschleunigen.

Dabei ermögliche der Einsatz von neuartigen optischen Netzwerkkomponenten und intelligenter Cloud Data Center Orchestrator-Software eine sogenannte elastische Netzverbindung mit hohen Übertragungsraten zwischen Cloud-Umgebungen.

Quelle: Watson

Intelligente Backup-Verbindungen sollen die Cloud-Verfügbarkeit deutlich erhöhen.

Backup-Verbindung erhöht die Cloud-Verfügbarkeit

Die Technologie soll Cloud-Netzwerke bei Ausfällen einiger oder ganzer IT-Systeme aufrechterhalten. Unternehmen könnten eine Backup-Verbindung aufbauen, indem sie die Datenströme zu einer anderen Cloud ohne Unterbrechung umleiten und den Service gegenüber ihren Kunden weiter aufrechterhalten.

Der Protoyp entstand unter Federführung des US-amerikanischen DARPA CORONET-Programms. Das Ziel: Es sollen Technologien entwickelt werden, die eine schnelle Rekonfiguration von Terabit-Netzwerken ermöglichen. Damit will man dem ständig wachsenden Bedarf von Unternehmen, große Datenmengen von einer Cloud-Umgebung in eine andere zu transferieren, gerecht werden.

 

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