4. Juli 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

Streaming-Rekord bei WM-Videos

Seit der WM ist die Nachfrage nach Live-Streams stark angestiegen. Grund sind höhere Bandbreiten, die eine bessere Qualität ermöglichen.

Seit der K.o.-Phase der WM steigt die Spannung. Das zeigt die zunehmende Nachfrage an Live-Streams, wie die Akamai Intelligent Platform, Anbieter von Streaming-Inhalten, berichtet.

Den größten Video-Traffic erreichten bislang die Vorrundenspiele Portugal gegen Ghana und USA gegen Deutschland mit zusammen genommen 6,84 Tbit/s. Bei der Achtelfinalbegegnung Deutschland gegen Algerien waren es 4,24 Tbit/s.

„Die Fußball-WM in Brasilien übertrifft alle bisherigen, von Akamai gemessenen Traffic-Rekorde für Live-Streams von Sportereignissen“, sagt Michael Heuer, Vice President & Country Manager Central Europe (DACH) bei Akamai in Garching bei München. „Die zunehmende Verbreitung mobiler Endgeräte, deren Nutzung für Videos und der drastische Anstieg der maximalen Verbindungsgeschwindigkeit haben die Streaming-Nachfrage bei der WM enorm nach oben getrieben.“

WM_6

Immer dabei. Die WM per Stream auf´s Handy.

Immer schnellere Anschlüsse

Bei der WM 2010 verfügte erst ein Drittel der Deutschen über eine Bandbreite von mehr als 4 Mbps. Bei der WM in Brasilien seien es mittlerweile mehr als drei Viertel. Auch die maximale Verbindungsgeschwindigkeit ist in den letzten vier Jahren von 13,7 Mbps auf 35,4 Mbps gestiegen.

Weitere Details zum Video-Traffic einzelner Begegnungen finden Sie auf dem WM-Portal von Akamai.

Hier schreibt CANCOM.info Redaktion für Sie

Mehr Artikel vom Autor

Lesen Sie weiter auf CANCOM.info