17. Juli 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

WetterOnline setzt auf Virtualisierung

WetterOnline muss riesige Datenmengen verarbeiten. Dafür investiert der Dienst in seine IT und setzt auf Virtualisierung.

In den vergangenen Jahren hat WetterOnline mehrmals in seine IT investiert, um die enormen Mengen an Daten zu verarbeiten, auf denen meteorologische Dienstleistungen basieren. Heute setzt die Plattform bei seinen meteorologischen Dienstleistungen für Geschäftskunden und Verbrauchern auf eine virtualisierte End-to-End-IT-Lösung von Dell.

Beachtliche Leistungssteigerung

Flexibilität stand stets im Vordergrund des Unternehmens. WetterOnline ist in einer wettbewerbsintensiven Branche tätig, in der die Entwicklung neuer Dienste für den Erfolg entscheidend ist. Neue Services für Geschäftskunden, wetteraffine Branchen, Medien oder Privatkunden können mithilfe der virtualisierten End-to-End-IT-Lösung heute in nur wenigen Stunden eingeführt werden; früher hat das bis zu 20 Werktage gedauert.

Auch bei Radardiensten verzeichnet WetterOnline durch die neue Technik eine Leistungssteigerung um 25 Prozent. Individuelle meteorologische Dienste laufen sogar um bis zu 60 Prozent schneller.

Hier die technischen Facts:

Dell R820

WetterOnline setzt auf den Dell R820. Quelle: Dell

Um das Ganze zu ermöglichen hat WetterOnline fast 170 physische Server durch 18 Dell-Server ersetzt. Die End-to-End-IT-Lösung besteht unter anderem aus drei Serverracks mit je vier Dell-PowerEdge-R820- und zwei Dell-PowerEdge-R720-Systemen.

An jeden physischen R820 Host ist ein Dell Networking S4810P 40 Gigabit Ethernet Switch angeschlossen. Die zugrundeliegende Virtualisierungssoftware ist VMware vSphere Version 5.5.

Eine der Besonderheiten der Lösung: Zwei R720-Server in jedem Rack bieten zwölf Terabyte nutzbaren, gespiegelten Flashspeicher von Fusion-io (ioDrive2). In Kombination mit den Dell-Servern beschleunigen die ioDrives Anwendungen, verbessern Reaktionszeiten, steigern die Effizienz, reduzieren Speicherlatenzzeiten und beseitigen Ein-/Ausgabe-Engpässe. Die Software-Defined-Storage-Lösung ION Data Accelerator von Fusion-io bietet den gemeinsamen Zugriff verschiedener Hosts auf den Flash-Speicher-Pool.

Bildquelle: WetterOnline

 

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