9. September 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

Bayerische Polizei nutzt künftig SAP HANA

Die Polizei Bayern will künftig Lösungen von SAP als Plattform zur Vorgangsbearbeitung, in der Ermittlungsarbeit und zur Verwaltung von Informationen nutzen.

Gemeinsam mit der SAP arbeitet die Polizei Bayern an der Entwicklung einer neuen Plattform zur Unterstützung der Polizeiarbeit, mit der sich alle landesweiten Ermittlungen verwalten lassen, die von Verkehrsdelikten bis hin zu schweren Straftaten und organisiertem Verbrechen reichen.

Aus dem Projekt, in dessen Rahmen auch Best Practices für eine durchgängige Verwaltung der Ermittlungsarbeit eingeführt werden, soll eine Modellplattform für Polizeibehörden auf der ganzen Welt hervorgehen.

Grundlegende Voraussetzung für eine effektive Polizeiarbeit ist die Fähigkeit, Verbindungen und Muster zwischen einzelnen Informationen zu erkennen. Daher war die enge Integration zwischen Dem Lösungspaket SAP Investigation Management for Public Sector und der In-Memory-Technologie SAP HANA ein entscheidender Faktor für die Polizei Bayern.

Damit sollen künftig Polizisten und Ermittlungsleitern bei ihrer täglichen Arbeit Echtzeitinformationen und -analysen zur Verfügung stehen.

Mit der neuen Plattform wird der Freistaat Bayern künftig in der Lage sein, Vorgänge, Anzeigen, Aufgaben, Fälle, Informationen und Analysen zu allen Straftaten miteinander zu verknüpfen und so die Prozesse, Erkenntnisse und Ergebnisse der Polizeiarbeit zu verbessern.

Bildquelle: Alexander Merkel/pixelio.de

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