23. September 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

IT „Made in Germany“  ist gefragter denn je

Zwei Drittel der deutschen IT-Entscheider favorisieren IT-Lösungen aus Deutschland. Besonders der Datenschutz hat Priorität.

Die NSA-Affäre hinterlässt seine Spuren und könnte sich zunehmend negativ auf US-amerikanische Hersteller auswirken. Denn IT-Entscheider deutscher Unternehmen setzen zunehmend auf hiesige IT-Lösungen. Das ergab eine Studie des Marktforschers Pierre Audoin Consultants (PAC), die im Auftrag des CANCOM-Partners Lancom und des Telefonanlagen-Anbieters NFON durchgeführt wurde.

Werden Sie als Folge des NSA-Skandals und der verstärkt IT-Lösungen Made in Germany nutzen

So antworteten IT-Entscheider auf die Frage: Werden Sie aufgrund des NSA-Skandals bevorzugt deutsche IT-Lösungen nutzen? Quelle: PAC

Rund zwei Drittel der IT-Entscheider teilen diese Meinung. Die wichtigsten Aspekte, die für IT made in Germany sprechen, im Überblick:
–          Einhaltung der Datenschutzrichtlinien (99 Prozent)
–          Einhaltung von Verträgen nach deutschem Recht (96 Prozent)
–          Anbieter des Rechenzentrums in Deutschland (97 Prozent)
–          Hauptsitz des Anbieters in Deutschland (94 Prozent)

Außerdem befürworten Unternehmen, die eine Lösung ‚Made in Germany‘ in Erwägung ziehen, eine deutsche Zertifizierung für IT-Sicherheit (91 Prozent) und legen zudem Wert darauf, dass alle Leistungen des Anbieters, von der Entwicklung bis zur Produktion, in Deutschland erfolgen (82 Prozent).

Ralf Koenzen, Gründer und Geschäftsführer von Lancom Systems, ist überzeugt, dass sein Unternehmen mit dem BSI-zertifizierten Router-Portfolio für diesen Bedarf die ideale Lösung hat: „Die Vertrauenswürdigkeit von IT-Lösungen ist für viele Unternehmen, besonders aber für Politik und Verwaltung, seit Bekanntwerden der NSA-Ausspähungen zum wichtigen Auswahlkriterium geworden. Produkte aus Deutschland, die zusätzlich eine Sicherheitszertifizierung des BSI aufweisen, sind da besonders attraktiv.“

Für detailliertere Informationen und die gesamte Studie klicken Sie hier.

Hier schreibt Wolfgang Emmer für Sie

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