21. Oktober 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

Elektroschock-Armband gegen Trödeln

Mit dem Elektroschock-Armband „Pavlok“ will ein amerikanisches Unternehmen Trödlern auf die Sprünge helfen. Geld für die Entwicklung wird über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo gesammelt.

pavlok-1Per Bluetooth soll Pavlok über eine Smartphone-App feststellen können, ob jemand beispielsweise pünktlich im Büro angekommen ist oder seine selbst festgelegte Zeit für das Surfen in sozialen Netzen überschreitet.

Wie hoch das „Strafmaß“ – der Elektroschock – ausfällt, kann der Nutzer selbst bestimmen. Die Skala reicht von einer Vibration über einen Piepton bis hin zum Elektroschock von bis zu 340 Volt.

Programmieren lasse sich auch eine Strafzahlung an andere Nutzer der Technik oder eine zeitlich begrenzte Sperre des Handy. Pavlok soll im Mai 2015 zum Preis von 149 Dollar auf den Markt kommen.

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