17. November 2014 | pArtikel drucken | kKommentieren

Touch-Giganten für neue Workflows

Touch-Eingabe gepaart mit der richtigen Bildschirmgröße eröffnet neue Einsatzszenarien. Denkbar sind unter anderem Einsätze im Projektmanagement und in Architektenbüros.

Touchscreens auf Tablets, Smartphones und auf Notebooks sind heute Standard. Doch auf größeren Monitoren – insbesondere auf TVs – sind sie noch selten zu finden.

Ob ein Touchscreen Sinn macht, hängt in erster Line von den Anwendungen ab. Auf Desktop-Rechnern scheinen die Anwender noch immer auf Maus und Tastatur zu setzen. Oft zu Recht.

Für Architekten und Redaktionen

Montagemöglichkeiten

Verschiedene Montagemöglichkeiten machen die Arbeit komfortabel. Quelle: maxpad.com

Es gibt aber spezielle Anwendungsgebiete, in denen große Touchbildschirme mit viel Übersicht ihre Stärken ausspielen: So ließen sich beispielsweise die Artikel einer großen Tageszeitung mit einfachen Wischgesten verschieben und zusammenstellen. Auch in Architektenbüros wäre ein Einsatz denkbar, beispielsweise beim Anfertigen von Plänen und Skizzen. Generell bieten riesige Touchscreens eine gute Möglichkeit, große Projekte oder MindMaps besser darzustellen und während der Live-Präsentation mit wenigen Gesten nachvollziehbar Dinge abzuändern.

Eine solche Arbeitsplattform ist beispielsweise das „MaxPad“, das momentan für Schlagzeilen sorgt. Das Gerät gibt es in den Größen 39, 50 und 64,5 Zoll, ist mit Windows 8.1, Kamera und weiteren sehenswerten Features ausgestattet.

Auch wenn solche Geräte noch Mangelware sind, über kurz oder lang wird sich das wohl ändern, denn mit der Anzahl der großen Touch-Geräte steigt auch die Anzahl der Anwendungen – und anders herum.

Hier schreibt Wolfgang Emmer für Sie

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