2. März 2015 | pArtikel drucken | kKommentieren

Cloud Conference: Die BusinessCloud live erleben

CANCOM macht die Cloud transparent: am 4. März 2015 in der BMW-Welt in München. Experten erklären dabei nicht nur, auf was Unternehmen bei Cloud-Diensten achten müssen, sondern auch, in welchen Punkten sich deutsche und US-Angebote unterscheiden. Weitere Schwerpunkte der Veranstaltung sind neue Lösungen für den Retail-Bereich sowie das Hype-Thema Industrie 4.0 und zu guter Letzt: ein Mann mit der Lizenz zum Stören.

Unternehmen und Mitarbeiter werden mobil: Sie nutzen webbasierte Software, Apps und andere Dienste aus der Cloud. Und das nicht nur im Büro, sondern überall und jederzeit. Doch ist das alles sicher? CANCOMs Antwort: ja, mit der BusinessCloud. Sie bringt mobiles Arbeiten auf ein neues Level – und berücksichtigt alle Sicherheitsaspekte.


Cloud conference_2Weitere Informationen zur CANCOM Cloud Conference, die am 4. März 2015 in der Münchner BMW Welt stattfindet, inklusive der Agenda und allen Keynotespeakern, finden Sie unter diesem Link.


Mobilität ist der Motor für den Cloud Way of Computing

Mobilität beeinflusst maßgeblich die Art, wie wir heute arbeiten und kommunizieren. Sie ist damit ein wesentlicher Treiber für den Cloud Way of Computing in den Unternehmen“, sagt Rudolf Hotter, COO der CANCOM SE. Er wird auf der Cloud Conference die BusinessCloud mit praktischen Einsatzbeispielen vorstellen.

Impressionen von der CANCOM CLOUD Konferenz 2014 im Video

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Denn: „Alle CANCOM-Mitarbeiter nutzen diesen Workplace of the Future täglich. Das Spektrum reicht von Standardapplikationen bis hin zur Videokommunikation. Das macht die Arbeit effizient und einheitlich aus einer Private Cloud, egal ob mit Notebook, Tablet oder Smartphone, betriebssystemunabhängig sicher über Unternehmens-LAN oder Internet, zu jeder Zeit an jedem Ort“, sagt Hotter.

Rudolf Hotter

Rudolf Hotter, COO der CANCOM SE

Die CANCOM BusinessCloud bietet weit mehr als einen virtuellen Standarddesktop. Sie liefert einen kompletten, virtuellen IT-Arbeitsplatz – samt modernem App-Shop, aus dem Nutzer selbst sichere Anwendungen ordern können. „Damit ist auch der Schatten-IT ein wirksamer Riegel vorgeschoben“, erklärt Hotter.

Was deutsche und US-Cloud-Anbieter unterscheidet

Der vom Marktforschungsinstitut Experton zum „Cloud Leader 2014“ gekürte Anbieter CANCOM kennt die Anforderungen, die deutsche Unternehmen in puncto Sicherheit an die Cloud stellen: Die Daten bleiben auf deutschem Boden. Sie werden sicher und redundant in deutschen Rechenzentren gehostet.


Cloud conference_2Weitere Informationen zur CANCOM Cloud Conference, die am 4. März 2015 in der Münchner BMW Welt stattfindet, inklusive der Agenda und allen Keynotespeakern, finden Sie unter diesem Link.


CANCOMs Leader-Position resultiert jedoch noch aus einem weiteren Punkt, den Romi Randhawa, CEO and President der amerikanischen CANCOM-Tochter HPM Networks in seinem Vortrag „Trends aus dem Silicon Valley – Die CANCOM BusinessCloud im Vergleich mit amerikanischen Cloud Anbietern“ behandeln wird. Denn deutsche Anwender verlangen nicht nach hoch standardisierten Arbeitsplatzumgebungen, wie sie große US-Cloud-Betreiber anbieten. Gerade Mittelständler hierzulande wünschen einen Mix aus Standardisierung und der Abbildung individueller Anforderungen, so die Erfahrungen von CANCOM. Khaled Chaar, Managing Director bei der CANCOM-Tochter Pironet, wird den Teilnehmern der Cloud Conference erklären, wie einfach Unternehmen Cloud-Dienste schlüsselfertig aus hochsicheren, deutschen Rechenzentren beziehen können.

Außerdem im Fokus: So shoppen wir morgen

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Weshop: Point of Sale der Zukunft

Freuen dürfen sich die Besucher der CANCOM Cloud Conference auch auf einen spannenden Vortrag zu neuen Retail-Lösungen, die via Cloud realisiert werden. Im „weShop“ zeigt CANCOM zusammen mit Partnern den Point of Sale der Zukunft: den ersten begehbaren E-Commerce-Shop. Stationäre Händler erhalten damit alle Möglichkeiten, die bislang nur Online-Shops vorbehalten waren. Denn der Shop bietet ein einzigartiges Omnichannel-Konzept: Der Kunde kann an jedem Touchpoint zwischen digitaler Technologie und klassischem Einkaufsverhalten wählen. Dadurch ist er in der Lage, seine individuelle, vernetzte Customer Journey zu gestalten.

Industrie 4.0: Sicher muss sie sein

Sicherheitswerkzeuge für die Industrie 4.0

Sicherheitswerkzeuge für die Industrie 4.0. Quelle: Fraunhofer Institut

Ein weiterer Schwerpunkt der Veranstaltung: Industrie 4.0 mit ihrem enormen Wirtschaftspotenzial. Noch steckt sie in den Kinderschuhen, doch sie nimmt Fahrt auf. „In der Industrie 4.0 verschwinden die Grenzen zwischen Produktions-IT, Vertriebslogistik, Zulieferindustrie und Business-IT. Der Schutz ist deshalb komplizierter. Wir haben es hier nicht nur mit PCs und gängigen Betriebssystemen wie Windows zu tun. Die IT-Landschaft in den Fabriken besteht vielmehr auch aus unzähligen Embedded-Systemen“, sagt Werner Schwarz, Sicherheitsexperte bei CANCOM. Er erklärt den Besuchern der Cloud Conference in seinem Vortrag, wie Unternehmen fit werden für die vierte industrielle Revolution und welche Möglichkeiten es gibt, Industrieanlagen wirksam vor Cyber-Angriffen zu schützen.

Der New Style of IT

werbungDigitale Transformation, Mobilität, Internet der Dinge, Big Data: Milliarden von Endgeräten sind über das Internet verbunden. Die riesigen Datenmengen, die sie erzeugen, müssen analysiert, verwaltet und sofort und überall bereitgestellt werden. Viele Unternehmen stellen allerdings fest, dass ihre bisherigen IT-Architekturen die mit dem Wandel verbundenen neuen Anforderungen nicht erfüllen können. Gefordert sind vielmehr innovative Bereitstellungsmodelle der IT, in deren Mittelpunkt der Benutzer steht – und nicht die Technologie. HP nennt das den „New Style of IT“. Heiko Meyer von HP wird ihn in seiner Keynote erläutern und aufzeigen, welche infrastrukturellen Weichen für die Zukunft jetzt gestellt werden müssen.

Ein Futurologe rockt die BMW-Welt

Magnus Lindkvist

Magnus Lindkvist Fotograf: Patrik Engström

Den Abschluss der Cloud Conference bildet der Vortrag des Futurologen und Trendspotters Magnus Lindkvist. Seine Intention: „Unternehmertum steht zentral. Mit der Zentralstellung ist jedoch Kurzsichtigkeit gepaart, was sehr häufig in der Unternehmenswelt geschieht. Um das zu verhindern, komme ich und störe. Als Vortragender eingeladen zu werden, ist als erhielte ich eine Lizenz zum Stören.“ Die „intellektuellen Akupunkturnadeln“, die er setzt, bestehen eigenen Angaben zufolge „aus der chronischen Neugier des Journalisten, dem soliden Wissen des Ökonomen und dem ungestillten Durst eines Rockstars, sein Publikum in den Bann zu ziehen“. Das dürfte spannend und unterhaltsam werden.

Die komplette Agenda der CANCOM Cloud Conference finden Sie hier.


Cloud conference_2Weitere Informationen zur CANCOM Cloud Conference, die am 4. März 2015 in der Münchner BMW Welt stattfindet, inklusive der Agenda und allen Keynotespeakern, finden Sie unter diesem Link.


Hier schreibt Heide Witte für Sie

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