13. Juli 2015 | pArtikel drucken | kKommentieren

Cyber-Attacken sind die häufigste Ursache für Datenpannen

Eine repräsentative Studie belegt, dass die häufigste Ursache für Datenpannen böswillige oder kriminelle Attacken sind. Cyber-Attacken können dabei erheblichen Schaden anrichten und teuer werden.

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Verteilung der Ursachen der Datenpannen. Blau = Cyberattacken, rot = Systempannen, grün = menschliches Versagen. Quelle: Ponemon Institut.

47 Prozent aller verlorenen oder gestohlenen personenbezogenen Datensätze wie Kreditkarteninformationen, haben als Ursache absichtlich herbeigeführte oder kriminelle Ursachen.

Das hat das Ponemon Institut in einer Studie unter 350 teilnehmenden Unternehmen herausgefunden. Befragt wurden IT-, sowie Compliance- und Sicherheitsverantwortliche.

Weitere Ursachen neben den Cyber-Attacken sind Systempannen (29 Prozent) und menschliches Versagen (25 Prozent).

Das wird teuer

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Die Cyber-Angriffe werden dabei richtig kostspielig. Die durchschnittlichen Kosten, um Angriffe pro Datenaufzeichnung zu lösen, liegen bei 170 Dollar. Im Vergleich dazu: Systempannen schlagen mit 142 Dollar pro Datenaufzeichnung und menschliches Versagen mit 134 Dollar zu Buche.

In Deutschland (mit 224 Dollar pro Datenaufzeichnung) und den USA wird derzeit am meisten ausgegeben, um die Angriffe zu beseitigen.

 

Quelle Titelbild: flickr: Craig Sunter, CC BY-ND 2.0

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