11. August 2015 | pArtikel drucken | kKommentieren

BYOD und WLAN an Schulen: Die richtige Lösung besteht jede Prüfung

Bildungseinrichtungen wie Schulen sind inzwischen ein klassisches Terrain für „Bring your own Device“ (BYOD). Denn kaum ein Schüler geht mehr ohne sein Smartphone außer Haus. Doch jedes neue Gerät im Netzwerk von Schulen stellt auch eine neue Herausforderung dar, wenn es um die Einhaltung von Sicherheit und Bandbreiten geht. Der WLAN-Experte Michael Welter nennt fünf Punkte, die bei der Auswahl einer geeigneten WLAN-Lösung beachtet werden müssen.

„Schüler bringen nicht nur ihr eigenes Smartphone mit, sondern die Bildungseinrichtungen geben zu Unterrichtszwecken oft auch Tablets aus. Zudem gibt es noch Computerräume und Notebook-Wägen – und alle Geräte benötigen Internetzugang“, erklärt Michael Welter, Channel Account Manager Germany der Cloud Networking Group bei Cisco Meraki, den Status quo.

Das Unternehmen ist Spezialist im Bereich Netzwerklösungen – unter anderem für den Education-Bereich. Seit 2012 gehört Meraki zu Cisco. Das Produktportfolio umfasst eine komplette Netzwerklösung – samt Cloud-Management bestehend aus WLAN, Ethernet Switches und Security Appliances. Der Cisco-Gold-Partner CANCOM steht dabei als IT-Systemhaus bei der Implementierung zur Seite.

M.Welter

Michael Welter, Channel Account Manager Germany der Cloud Networking Group bei Cisco Meraki

„Das Problem an Schulen: IT-Spezialisten, die den ganzen Gerätezoo entsprechend verwalten könnten, sind dünn gesät. Denn die Budgets sind knapp. Wenn, dann übernimmt oft ein Informatik-Lehrer das Management. Und der steht meist unter Zeitdruck“, führt Welter aus.

Er nennt die Anforderungen, denen das richtige WLAN gerecht werden muss:

1. Hier sind bedienerfreundliche Lösungen gefragt, die kein IT-Spezialwissen voraussetzen.

2. Das Preis-/Leistungsverhältnis muss stimmen, denn das Budget ist knapp – und trotzdem ist High-End-Performance gefragt.

3. Alle Regularien in Sachen Datensicherheit und Datenschutz müssen eingehalten werden.

4. Das WLAN muss flexibel auf stark schwankende Nutzerzahlen im Netz reagieren können.

5. Es muss plattformunabhängig arbeiten und beispielsweise iOS und Android unterstützen.

Cloud-Lösungen sind dafür prädestiniert. Denn es entfallen aufwendige Investitionen in Hardware, Software und Verwaltung. Die Verwaltungsdaten werden redundant in deutschen Rechenzentren gespeichert. Damit sind alle Regularien in puncto Datenschutz und Datensicherheit erfüllt. Die Benutzerdaten selbst bleiben beim Anwender.

„Selbst in Umgebungen mit Hunderten von mobilen Geräten und unter schwierigen Interferenz-Bedingungen liefern die WLANs von Cisco Meraki stets stabile Verbindungen – und das ohne die Flaschenhälse, wie sie Hardware-Controller erzeugen würden“, sagt Welter.



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Nahtloses WLAN im Werner-von-Siemens-Gymnasium

WvS

Das Werner-von-Siemens-Gymnasium in Magdeburg Quelle: Cisco Meraki

Das Werner-von-Siemens-Gymnasium in Magdeburg beispielsweise setzt bei der Vermittlung seiner Lerninhalte für die 5. bis 12. Klasse stark auf das Internet. Zum Aufbau technischer Kenntnisse können die Schüler Fachzertifizierungen erwerben und sich in der Programmierung, der Verwaltung des Schulnetzwerks sowie beim Webdesign engagieren.

Da die installierte WLAN-Lösung keine umfassende, benutzerfreundliche Wireless-Plattform darstellte, war die Schule auf der Suche nach einer Plattform, die Management und Überwachung vereinfacht und gleichzeitig nahtlose Unterstützung einer BYOD-Umgebung mit hoher Benutzerdichte ermöglicht.

Die Schule entschied sich für Cisco Meraki. Installiert wurden Access Points (APs) auf allen drei Etagen der Schule. „Die Konfiguration und Einrichtung waren deutlich einfacher. Das Management ist intuitiv, wir haben alles im Blick und können das Netzwerk bestens absichern – einfach großartig“, sagt Martin Wesch, Informatik-Lehrer.

Geräte, Anwendungen und Bandbreite lassen sich identifizieren. Quelle: Cisco Meraki

Die Lösung bietet sieben wesentliche Vorteile:

– Ein zentrales Dashboard vereinfacht dabei Netzwerkadministratoren und Schülern die Verwaltung und Überwachung der verteilten Wireless-Infrastruktur. Über das Dashboard werden alle Clients, Geräte, Anwendungen und die Netzwerknutzung kontrolliert und übersichtlich dargestellt. Außerdem erfolgen in kritischen Situationen Warnmeldungen. Tools für sofortige Problemlösungen erlauben die proaktive Überwachung und entsprechende Reaktionen, bevor es zu Störungen kommt. Integriert sind Konfigurationsoptionen, bei dem das Netzwerk entsprechend neuer Anforderungen gezielt optimiert werden kann.
In den Access Points (APs) sind Sicherheitsfunktionen integriert. Dazu zählt das Wireless Intrusion Prevention System (WIPS), das Angriffe auf das Netz erkennt und abwehrt sowie eine Absicherung gegen Netzwerkschwachstellen.
Zwischen den APs erfolgt ein nahtloses Roaming. Schüler und Lehrer des Gymnasiums können das WLAN damit auf dem gesamten Schulgelände und in über 50 Klassenzimmern nutzen – unabhängig davon, ob sie private oder von der Schule bereitgestellte Endgeräte verwenden.
Firmware-Updates erfolgen automatisch.
Die Schule benötigt weniger APs als bei der früheren Lösung, da das Cisco-Meraki-System eine höhere Abdeckung bietet.
Kritische Anwendungen lassen sich priorisieren und der private Netzwerkverkehr wie Facebook oder die Youtube-Nutzung begrenzen.
Integrierte Sicherheit und Gastzugang gewährleisten sichere Verbindungen für Lehrer, weitere Angestellte, Schüler und Gäste.

„Damit hat der Administrator immer alle Geräte im Netz im Griff, er kann Policies vergeben und analysieren, wie die verschiedenen Geräte das Netz beeinflussen – und das ohne tief greifendes IT-Know-how “, fasst Welter zusammen.



Mehr Informationen zu Netzwerken im Bildungsbereich

Meraki veranstaltet regelmäßig Webinare, in denen das Dashboard gezeigt und die Produkte besprochen werden. Außerdem kommen Referenzkunden zu Wort und es werden Fragen beantwortet. Nach der Teilnahme an so einem Seminar erhält der Kunde, wenn er möchte, einen kostenlosen Cisco Meraki Access Point mit 3-jähriger Lizenz. Pro Unternehmen wird in der Regel nur ein kostenloser AP vergeben.*

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* Es gelten die Bedingungen von Cisco Meraki: https://meraki.cisco.com/de/freeap/

Quelle Titelbild: Flickr: phase6, CC BY-SA 2.0

Hier schreibt Heide Witte für Sie

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