18. August 2015 | pArtikel drucken | kKommentieren
Best Practice

Christoffel-Blindenmission setzt auf BusinessCloud

Die Christoffel-Blindenmission (CBM) nutzt die CANCOM BusinessCloud. Zudem vereinheitlicht die CBM ihre Kommunikation und auch die Mitarbeiter am Hauptsitz werden mobil. Lesen Sie hier mehr über die Best Practice-Geschichte.

Die Christoffel-Blindenmission Deutschland (CBM) bezieht ihre gesamte IT- und TK-Landschaft ab sofort aus der BusinessCloud der CANCOM-Gruppe.

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Seit Juli arbeitet die Christoffel-Blindenmission (CBM) im neuen Bürogebäude. Bildquelle: CBM.

Hierzu zählen sämtliche Anwendungen sowie eine UCC (Unified Communications & Collaboration)-Lösung. Zusätzlich rüstet CANCOM die Mitarbeiter am Hauptsitz der CBM mit Microsoft Surface-Tablets aus. Die Entwicklungshilfeorganisation möchte mit der IT-Modernisierung künftig sowohl in Deutschland als auch im Ausland mobiler und flexibler werden und so beispielsweise in der Lage sein, schneller Kommunikationsstrukturen in Hilfsgebieten aufzubauen.

Funktionierende und sichere IT steht im Vordergrund

„Als Entwicklungshilfeorganisation sind wir auf eine reibungsfrei funktionierende und sichere IT-Umgebung angewiesen, um zeitnah wichtige Informationen zu erhalten und weitergeben zu können“, erklärt Martin Cremerius, IT-Leiter von CBM Deutschland und CBM International. „Zudem sind wir sehr sensibel, was die Sicherheit unserer Spenderdaten angeht, und stellen besonders hohe Anforderungen an den Datenschutz.“

So unterliegt die CBM dem deutschen Datenschutzrecht und darüber hinaus den speziellen Datenschutz-Bestimmungen des evangelischen Kirchenrechts. Diese sind daher Bestandteil des Vertrags mit der CANCOM-Gruppe. Die CANCOM-Rechenzentren befinden sich ausschließlich in Deutschland. Die hierüber bereitgestellten Cloud-Services unterliegen deutschem Datenschutzrecht und haben feste Verfügbarkeitszusagen (SLAs). Zudem sind die Services nach der internationalen Norm für Informationssicherheit ISO 27001 zertifiziert.

Anwendungen und Kommunikationslösungen aus der Cloud

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Die BusinessCloud von CANCOM. Quelle: CANCOM.

Über ihre Cloud-Umgebung versorgt die CANCOM-Tochter Pironet NDH die Christoffel-Blindenmission bedarfsgerecht mit Rechenkapazität, Speicherplatz und IT-Anwendungen. Die Anwendungslandschaft wird via Citrix bereitgestellt. Zu den Applikationen zählt neben MS Sharepoint, Office und Exchange auch die zentrale ERP-Anwendung Microsoft Dynamics NAV.

Dieses System nutzt die CBM Deutschland, um sämtliche Vorgänge rund um den Eingang von Spenden- und Fördergeldern zentral zu verwalten und zu dokumentieren. Darüber hinaus verwendet die Entwicklungshilfeorganisation ein weiteres MS Dynamics NAV für ihre Schwestergesellschaft CBM International. Deren Aufgabe ist es, mithilfe des Systems Gelder zielgerichtet auf internationale Hilfsprojekte zu verteilen, diese zu managen und zu koordinieren.

Weltweite Kommunikation für CBM-Mitarbeiter durch „Cisco Jabber“

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Die Christoffel-Blindenmission (CBM) hat im Jahr 2014 32,5 Millionen Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern unterstützt. Bildquelle: CBM.

Neben der Anwendungslandschaft hat die CANCOM-Gruppe auch die gesamte Kommunikationsumgebung der CBM in die Cloud überführt. Dank der neuen UCC-Lösung – welche auf einer Kommunikations-Plattform von Cisco basiert – sind die CBM-Mitarbeiter künftig in der Lage, weltweit mit dem Software-Client „Cisco Jabber“ sowohl per Telefon und Video als auch mittels eines Chat-Tools zu kommunizieren.

Zudem lassen sich mittels einer neuen Switching- und WLAN-Umgebung Standorte weltweit automatisiert ans Internet anbinden – inklusive sämtlicher Netzwerk- und Security-Einstellungen. Die technologische Basis hierfür ist die Lösung „Meraki“ von Cisco. Die Mitarbeiter der CBM erhalten damit innerhalb kürzester Zeit Zugang zu notwendigen Informationen.

An jedem Ort produktiv

Damit die Mitarbeiter der Organisation zudem nahtlos zwischen stationärer und mobiler Arbeitsplatzumgebung wechseln und von überall aus produktiv tätig sein können, stattet CANCOM die CBM mit etwa 200 Microsoft Surfaces der neuesten Generation aus.

Die Geräte lassen sich im mobilen Einsatz als Tablet beziehungsweise Notebook nutzen und kommen gleichzeitig – um die entsprechende Peripherie erweitert –  als stationäre Workstations zum Einsatz. Alle Surfaces werden fertig vorkonfiguriert von CANCOM bereitgestellt. Hierzu spielt der IT-Dienstleister massenweise die entsprechende Systemumgebung auf die Geräte auf.

„Das Beispiel der Christoffel-Blindenmission zeigt deutlich, dass wir als CANCOM-Konzern in der Lage sind, die IT-Bedürfnisse von Unternehmen vollumfänglich abzudecken. So unterstützen wir unsere Kunden bei der Transformation in die Cloud und setzen dabei auf zukunftsweisende Applikationen und Endgeräte. Alle Services stellen wir hochsicher und hochverfügbar mit der CANCOM BusinessCloud aus unseren deutschen Rechenzentren bereit“, so Rudolf Hotter, COO bei CANCOM.

Hier erfahren Sie mehr über die CANCOM BusinessCloud.

Titelbild Quelle: CANCOM.

Hier schreibt CANCOM.info Redaktion für Sie

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