15. Oktober 2015 | pArtikel drucken | kKommentieren
Roadshow im November

4 zentrale Komponenten für den IT-Arbeitsplatz der Zukunft

Über verschiedene Standorte verteilte Teams, flexible Mitarbeiter, Arbeit vom Home Office aus – das Berufsleben ist zunehmend durch mobile und vernetzte Tätigkeiten geprägt. Microsoft bietet für diesen Arbeitsplatz der Zukunft alle wichtigen Komponenten: Windows 10-Devices, Office 365, Skype for Business, SharePoint und die Cloud-Plattform Azure Services sorgen für bessere Zusammenarbeit.

Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren stark verändert. So finden sich in vielen Unternehmen Teams häufiger zu zeitlich befristeten Projekten zusammen als noch vor einiger Zeit. Deren Mitglieder sind oft rund um den Globus verstreut und müssen ihre Aufgaben unabhängig von Zeit und Ort erledigen können. Auch digitale Trends wie Social Media, Cloud, Big Data und Mobile tragen zu diesem Wandel bei.

Miss IFA2015_Windows10

Windows 10: Eine Software-Plattform für alle Geräte. Quelle: Microsoft

Diese Entwicklungen verändern auch die Anforderungen an den modernen Arbeitsplatz: die Nutzer wünschen sich mehr Flexibilität und Mobilität. Die IT muss eine Arbeitsumgebung schaffen, in der die Mitarbeiter, aber auch Partner und Kunden, von überall auf die benötigten Anwendungen und Daten zugreifen können.

Der Arbeitsplatz der Zukunft ist mobil

Am Arbeitsplatz der Zukunft spielt der stationäre PC nur noch eine Nebenrolle. Bestimmend sind mobile Endgeräte, Collaboration-Tools für eine bessere Zusammenarbeit sowie Cloud-Plattformen für den Zugriff auf Daten oder die gemeinsame Arbeit an Dokumenten. Microsoft bietet mit Lösungen wie dem Surface Pro 4, Office 365 oder 16, Skype for Business, SharePoint oder Azure Services bereits jetzt alle Komponenten für den Workplace of the Future.

 

1. Die Hardware: Das Surface Pro 4 und andere Windows 10-Geräte

Mit der Gerätesynchronisationstechnik „Continuum“ lässt sich das Smartphone wie ein PC nutzen: Hier das Lumia 950 als Thin Client. (Bildquelle: Microsoft).

Microsoft bietet mit Windows 10 nicht nur eine Software-Plattform für alle Geräte, sondern mit den Smartphones Lumia 950 und Lumia 950 XL, dem Surface Pro 4 und dem Surface Book interessante Devices, die für das neue Betriebssystems optimiert sind.

Lumia 950 und 950 XL: Die beiden High-End-Smartphones mit Windows 10 Mobile sind bereit für die neue Funktion Continuum. Diese ermöglicht die Verbindung der Geräte mit einem externen Display oder Fernseher, so dass der Nutzer damit fast wie auf einem Desktop-PC arbeiten kann.

Surface Pro 4: Das neue 2in1-Gerät von Microsoft vereint höchste Rechenleistung für maximale Produktivität, ein hoch auflösendes 12,3-Zoll-Display und die Applikations-Vielfalt von Windows 10. Dank des mehrfach verstellbaren Klappständers und eines verbesserten Type Cover lässt sich Surface Pro 4 mühelos in einen vollwertigen Laptop verwandeln. Umfassende Sicherheitsfunktionen und Verwaltungstools erleichtern die nahtlose Einbindung in das Unternehmen.

Surface Pro 4: Perfekter Begleiter für produktives Arbeiten von unterwegs (Quelle: Microsoft)

Surface Book: Das erste von Microsoft selbst entwickelte Notebook bietet ein 13,5 Zoll großes Touch Display, das sich drehen oder ganz abtrennen lässt. Das Surface Book steckt in einem eleganten und hochwertigen Magnesium-Gehäuse und kommt dank leistungsfähiger Prozessoren und GPUs spielend mit aufwändigen Anwendungen wie 3D-Grafik oder Videoschnitt zurecht.



Mobil und produktiv – Mit Microsoft Lösungen den Arbeitsplatz der Zukunft erleben

► Windows 10: Eine Software für alle Geräte
► Office365: Jederzeit und überall Office verwenden
► Azure: Die flexible Cloud Computing-Plattform
► Intune: So verwalten Sie einfach Ihre Apps und Geräte

 



2. Das Büro immer dabei: Office 365 bzw. Office 16

Office 2016 setzt neue Maßstäbe für Teamarbeit (Quelle: Microsoft)

Das neue Office 2016, das Office 365-Abonnenten direkt für Windows nutzen können, setzt neue Maßstäbe für die Teamarbeit. Nutzer können jetzt direkt aus Word, PowerPoint & Co. ein auf OneDrive, OneDrive for Business oder in SharePoint Online gespeichertes Dokument mit anderen teilen und in Echtzeit gemeinsam bearbeiten, ohne die Anwendung verlassen zu müssen. In Outlook ist es nun möglich, auf einen Klick die zuletzt genutzten Dokumente anzufügen.

Sicherheitsfunktionen wie Data Loss Prevention (DLP) gegen das unbeabsichtigte oder unerlaubte Weiterleiten sensibler Firmendaten oder das integrierte Mobile Device Management (MDM) schützen Firmendaten auch auf Mobilgeräten vor Verlust und unbefugtem Zugriff.

3. Collaboration: Skype for Business und SharePoint

Durch die tiefe Integration von Skype for Business in Office 2016 lassen sich Teammitglieder und Kollegen sehr einfach und spontan kontaktieren. Die Skype-Integration erlaubt auch den Austausch von Sprachnachrichten, Videos und Bildschirmfotos. Konferenzen, der direkte persönliche Austausch und das synchrone Bearbeiten von Dokumenten sind über Skype for Business HD Videoconferencing möglich.

Microsoft hat Skype for Business zudem eng mit der Collaboration Software SharePoint verzahnt. So ist es möglich, direkt in SharePoint den Anwesenheitsstatus eines Mitarbeiters einzusehen und ad hoc per Chat, Voice over IP oder Videotelefonie miteinander zu kommunizieren. SharePoint besticht zudem durch seine Team- und Projekträume für die gemeinsame Arbeit an Dokumenten oder Projekten sowie intelligente Suchmechanismen.

4. Die Cloud: Azure Services und Intune

Über die Cloud Plattform Azure Services können Unternehmen ihre Daten und Anwendungen einfach und sicher verwalten, kontrollieren oder auch mobile Apps erstellen. Business-Anwendungen von Microsoft wie SharePoint oder System Center lassen sich mühelos auf Azure Virtual Machines bereitstellen. Durch den Betrieb in Azure profitieren Unternehmen von hoher Stabilität und Leistung. Microsoft Intune ermöglicht die Verwaltung mobiler Geräte, mobiler Anwendungen und PCs in der Cloud. Diesen Service ermöglicht auch der IT-Dienstleister CANCOM mit seiner mehrfach ausgezeichneten Cloud-Lösung, der CANCOM BusinessCloud.

Quelle des Titelbildes: Microsoft

Hier schreibt CANCOM.info Redaktion für Sie

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