2. Oktober 2015 | pArtikel drucken | kKommentieren

5 Gründe für die Videokonferenz aus der Cloud

Kostenreduzierung, verbesserter Ressourceneinsatz und optimierte Prozesse – diese Ziele teilen Unternehmer, Management und zunehmend auch IT-Entscheider. CANCOM.info stellt Ihnen fünf knackige Gründe vor, wie das unterschätzte Medium Video einen wesentlichen Teil zur Wettbewerbsfähigkeit beiträgt. Die Voraussetzung: eine cloudbasierte Lösung.

Ein neuer Bewerber für eine Stelle soll zum Vorstellungsgespräch aus einer anderen Stadt oder gar einem anderen Land anreisen. Sie wissen aber noch gar nicht, ob die Voraussetzung und Vorstellungen zusammengehen. Anstatt teurer und zeitaufwändiger Reisen, bietet sich für das erste Gespräch ebenfalls eine Videokonferenz an. Auch via Video bekommen so alle Beteiligten einen ersten persönlichen Eindruck voneinander.

Dies ist nur ein Beispiel von vielen für den Nutzen in Form von Zeit-, Ressourcen- und Kosteneinsparungen den Videokonferenzen bringen können. Unternehmen sehen mittlerweile auch klar die Vorteile für Produktivität und Teamwork (wie CANCOM.info berichtete). Alte Vorurteile wie komplizierte Bedienung und eine teure aufwendige Installation zählen heute nicht mehr. Der Einstieg für Unternehmen, die Videolösungen für sich nutzen wollen, ist mittels Cloud schnell und günstig umzusetzen und bedeutet auch in der Wartung kaum einen Mehraufwand für die IT-Abteilung.

CANCOM.info fasst die 5 Gründe für die Videokonferenz aus der Cloud für Sie zusammen.



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1. Flexibel und Skalierbar

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Im Gegensatz zu selbstverwalteten Lösungen auf eigenen Servern, sind cloudbasierte Videokonferenzlösungen enorm flexibel und skalierbar. Kommt ein Mitarbeiter hinzu, oder verlässt er das Unternehmen, kann die Anzahl der Zugänge monatlich und mit nur wenigen Klicks angepasst werden. In der Regel sind die Video-Lösungen aus der Cloud zudem beinahe stufenlos flexibel einzusetzen.

Das heißt für Sie: Weder bleiben Zugänge ungenutzt noch müssen neue Mitarbeiter lange warten, bis sie den vollen Leistungsumfang erhalten, den sie für Ihre Arbeit brauchen. Auch schnell wachsende Unternehmen haben hier eine Lösung die mitwächst.

2. Keine Anschaffungskosten

Die Anschaffung eigener Infrastruktur ist teuer. Bei zunehmenden Daten und Rechenaufkommen geraten die Systeme schneller als gedacht wiederum an ihre Grenzen, sodass Unternehmen in der Investitionsspirale stecken bleiben.

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Die beinahe einzige Anschaffung, die Sie brauchen, wenn Sie Videokonferenzen aus der Cloud nutzen. Bildquelle: Pixabay.

Wer Videolösungen aus der Cloud bezieht, hat keine hohen Anfangskosten, denn der IT-Dienstleister stellt die Kapazitäten zur Verfügung. Das kommt auch solchen Firmen entgegen, die die Videolösungen erst einmal vorsichtig und Schritt für Schritt integrieren möchten.

Was Sie anschaffen müssen, hält sich völlig in Grenzen: Lediglich ein High-Speed-Internetanschluss und eine Videokamera am PC sind vonnöten.

3. Geringe Betriebskosten

Unternehmen fürchten zudem hohe Betriebskosten, wenn sie sich an einen Dienstleister wenden. Allerdings verkennen sie damit, dass die eigenen Betriebskosten in der Regel deutlich über dem Rundumservice liegen (können).

Dienstleister, wie CANCOM, bieten transparente und anpassbare Service Level Agreements an, sodass die Kosten hier im Vornhinein viel besser kalkulierbar sind. Wer keine eigenen physischen Systeme hat, spart darüber hinaus vielerlei Kosten für Wartung, Instandhaltung und Betrieb.

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4. Neuester Stand der Technik

Alte Soft- und Hardware sind nicht nur häufig die Ursache für ineffizientes Arbeiten, sondern sie stellen auch ein enormes Sicherheitsrisiko dar. Die ständige Modernisierung selbst zu übernehmen, ist aufwendig.

Wer sich einem IT-Dienstleister anvertraut, kann dagegen sichergehen, dass er stets auf dem neuesten Stand ist. Auch die spezielle Sicherheit von Kommunikations- und Kollaborationslösungen kann vom erfahrenen Experten in der Regal besser beurteilt werden.

5. IT-Fachkräfte entlastet

Der IT-Fachkräftemangel betrifft heute beinahe alle Unternehmen und Branchen (CANCOM.info berichtete).

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Die IT-Abteilungen sind häufig so ausgelastet, dass Modernisierungen zwangsläufig auf der Strecke bleiben. Unternehmen, die ihren Weg durch den digitalen Wandel gehen, sollten in Zukunft ihre IT-Fachkräfte zunehmend entlasten, sodass diese sich mehr um die Steuerung der Projekte auch mit externen Dienstleistern kümmern können und als Teil des Managements die gesamten Geschäftsabläufe mit in den Blick nehmen. Schließlich ist IT heute der wesentliche Motor für die Weiterentwicklung von Unternehmen.

 



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Titelbild Quelle: Pixabay.

Hier schreibt Doris Breitenreuter für Sie

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