11. Dezember 2015 | pArtikel drucken | kKommentieren
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In 4 Schritten zum modernen Konferenzraum

Arbeit wächst zusammen, wird mobil und sicherer. Wie Sie in vier Schritten die Zusammenarbeit in Ihrem Unternehmen verbessern und den bestehenden Konferenzraum modernisieren, erfahren Sie hier.

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(Bild: Intel)

Zukunftssicher: Intel Unite schafft den gemeinsamen Arbeitsplatz mit nur einem Endgerät zu realisieren. (Bild: Intel)

Sie laden Kunden zum Gespräch ein? Dann wird das folgende Problem auch bei Ihnen schon einmal aufgetreten sein: Ihre Mitarbeiter und der Kunde bringen unterschiedliche Endgeräte mit ins Meeting.

Das Problem ergibt sich durch eine ungleiche Verteilung von Informationen, verschiedenste Dokumentenversionen und inkompatible Hard- und Software.

Wenn der PC keinen Schreibtisch mehr braucht

Konferenzsysteme wie Intel Unite errichten eine einheitliche Oberfläche, die Inhalte gewünschter Geräte auf alle beliebigen Laptops, Beamer und Co. abbildet.

Und mehr noch: Für jeden Mitarbeiter bleiben die eigenen Inhalte nach wie vor sicher auf dem Laptop.

In Kooperation mit Intel und Lenovo zeigt Ihnen die CANCOM.info Redaktion vier konkrete Schritte, die Sie dem zukunftssicheren Konferenzraum näher bringen.

1. Nutzen Sie jedes beliebige Gerät

(Bild: Lenovo)

Bis zu vier Mitarbeiter können gleichzeitig an einer Präsentation mitwirken. (Bild: Intel)

Gerade in KMUs, aber auch in Hochschulen und medizinischen Einrichtungen herrscht meist kein einheitlicher Standard bei Smartphones und Computern.

Entweder wird gekauft was am günstigsten ist oder Mitarbeiter müssen ihr eigenes Endgerät (Stichwort: Bring Your Own Device) mitbringen – das trifft vor allem bei Smartphones zu.

Der Hersteller Intel hat eben jenes Problem erkannt und mit dem Konferenzraumsystem Unite bestmöglich gelöst.

Unabhängig von Betriebssystem, Windows oder Mac OS X, und Endgerät können alle Mitarbeiter über Unite auf den gemeinsamen Arbeitsplatz zugreifen. Je nach Bildschirmgröße werden die Inhalte passend aufbereitet.

(Bild: Pixabay.de)

Sicher in die Zukunft mit PIN-Generator und SSL-Verschlüsselung. (Bild: Pixabay.de)

2. Ihr Firmen-PC weltweit verfügbar

Egal wo Sie sich aufhalten, Ihr Endgerät bekommt direkten Zugang zu Ihrem Computer am Arbeitsplatz. Im Gegensatz zu virtuellen Desktops bietet Intel Unite aber einen großen Vorteil: Sie können nicht nur Dokumente, Präsentationen und Bilder teilen, sondern verfügen von jedem Standort aus über die konkreten Inhalte und können die individuelle Datei an jedem eigenen PC speichern.



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Die Lösung von Intel Unite ist dabei so konzipiert, dass Nutzer auf jedem Endgerät die gleichen Sicherheitsstandards wie am Arbeitsplatz auffinden. Das gelingt durch einen abgesicherten Zugriff über ein Admin Web Portal während der Nutzung im Unternehmensnetzwerk. Intel zufolge entspricht das höchsten Unternehmensstandards und verschlüsselt jede einzelne Datei noch während der Nutzung.

3. Zusammen getrennt arbeiten

(Bild: Lenovo)

Vernetzen Sie Tablets, Smartphones, Beamer und PCs je nach Bedarf. (Bild: Lenovo)

Keynotes und Konferenzen bedeuten Aufwand. Denken Sie an ein typisches Beispiel: Vier Mitarbeiter präsentieren den Fortschritt ihrer Abteilung. Jeder hat seine eigene Präsentation abgespeichert, jeder besitzt ein eigenes Endgerät.

Intel Unite hat diesen Prozess vereinfacht. Eine App verspricht die Lösung zu sein. Über diese gelingt es sich per PIN-Eingabe rasch ins Firmennetzwerk einzuloggen und flexibel an Präsentationen teilzunehmen. Die Applikation kommuniziert mit Windows und iOS gleichermaßen, auch unterschiedliche Präsentations-Software ist laut Intel keine Hürde.

Dieses Split-Screen Prinzip orientiert sich an einem festgelegten Computer, der virtuelle Desktops auf andere Endgeräte wie Smartphones, Tablets oder PCs streamt. Als gemeinsame Schnittstelle bietet Intel Unite, vorerst als einzige Lösung, den Lenovo ThinkCentre Tiny.


Hier haben Sie exklusiv die Möglichkeit, das Video zur intelligenten Konferenzlösung von Intel und Lenovo anzusehen.

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Der Mini-PC lässt sich mit jeder beliebigen Hardware individuell aufrüsten. Maximale Anforderungen wie Grafikdesign oder Projektbearbeitung werden möglich. Und Ihre Mitarbeiter können wie gewohnt alleine ihre Arbeiten durchführen oder bei Bedarf zusammen Projekte, Keynotes und Fortbildung untereinander teilen und so gemeinsam bearbeiten.

4. Arbeiten wie am Whiteboard

(Bild: Lenovo)

Der Idealfall: Alle händischen Notizen laufen in die gemeinsame Arbeit ein. (Bild: Lenovo)

Gerade gruppenorientierte Arbeiten benötigen eine gemeinsame Plattform. Üblicherweise findet sich diese im Konferenzraum in Form einer Tafel oder eines Whiteboards. Ihre Kollegen notieren sich zusätzlich neu gewonnene Informationen auf Ihren Notizblöcken.

Nach dem Meeting oder der Fortbildung hat jeder Mitarbeiter allerdings unterschiedliche Informationen mitgenommen. Hier laufen die Inhalte des Whiteboards und eigene Notizen individuell zusammen. Der Nachteil: Trotz gemeinsamer Arbeit ist der Wissensstand nicht zu 100 % identisch.

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Hier liefert Intel Unite eine einheitliche Plattform. Statt auf einem Notizblock schreiben die Kollegen am Smartphone oder Tablet, statt Whiteboard gibt es einen zentralen PC mit Beamer. Die erarbeiteten Inhalte laufen über Unite zusammen. Mitarbeiter machen ihre Notizen mit unterschiedlichen Farben kenntlich, relevante Dokumente können in Echtzeit transferiert, bearbeitet und geteilt werden.

So richten Sie Ihren Konferenzraum ein

Der Arbeitsplatz der Zukunft läutet das Ende unkoordinierter Informationen und umständlicher Meetings ein. Ihr PC sollte jederzeit über die gewünschten Daten verfügen, die Sie brauchen. Mit Intel Unite kann jeder Mitarbeiter seine Unterlagen präsentieren, bei Bedarf weiterleiten und auf anderen Bildschirmen teilen.

Wie Intel Unite und der Lenovo ThinkCentre Tiny PC Ihr Unternehmen zu einem produktiveren Arbeitsplatz machen, erfahren Sie im exklusiven Video – zum Download bereitgestellt auf CANCOM.info.



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(Quelle Titelbild: pixabay)

Hier schreibt Lenz Noelkel für Sie

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