29. Januar 2016 | pArtikel drucken | kKommentieren

Mehrheit der Lehrer nutzt Online-Tools für den Unterricht

In den Schulen ist die Arbeit mit Online-Tools mittlerweile angekommen. Fast 80 Prozent der Lehrer stellen Lernmaterialien jetzt auch über das Netz zur Verfügung. Das ist aber nur ein erster Schritt. 360 Grad-Lernansätze schaffen weitere Mehrwerte in Schulen, erklärt CANCOM-Experte Georg Achterling im Beitrags-Video.

Schüler schreiben Informationen von der Tafel ab und bringen Stapelweise Kopien mit nach Hause. Das wird sich nicht von heute auf morgen ändern. Immer mehr Lehrer ergänzen jedoch die klassischen Lernmaterialien durch Online-Angebote für Ihre Schüler.

Sechs von zehn Lehrern greifen auf spezielle Lernplattformen für Lehrer und Schüler zurück. Jeder Zweite nutzt andere Kanäle wie E-Mail oder Soziale Netzwerke. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 505 Lehrern der Sekundarstufe I im Auftrag des Digitalverbands Bitkom, des Lehrerverbands Bildung und Erziehung (VBE) und der von der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH veranstalteten LEARNTEC .

Die Vorteile für den Unterricht:

✓  Schüler erhalten schnell und kostengünstig die Lernmaterialien
✓  Je nach Aufbereitung erfolgt die Bearbeitung direkt von Computer oder Tablet
✓  Möglichkeit rascherer Erfolgskontrollen und individuellen Lernens

Für die Lernplattformen gibt es derzeit allerdings noch keinen bundesweit einheitlichen Ansatz. Für die Schulen oder andere Bildungseinrichtungen ist es daher wichtig, den passenden Konzepten für digitale Technologien zu vertrauen.

Der IT-Dienstleister CANCOM fokussiert sich auf Leistungen im Bereich Education. Experte Georg Achterling erklärt im Video, warum Schulen von einem 360-Grad Ansatz profitieren:

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Tipp: Hier erfahren Sie mehr über CANCOMs ganzheitliche Education-Lösungen.


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Hier schreibt Doris Breitenreuter für Sie

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