23. Februar 2016 | pArtikel drucken | kKommentieren

3 unverzichtbare Schritte zum Schutz vor Cyber-Attacken

Cyber-Attacken können für Unternehmen den Ruin bedeuten. Drei grundlegende Schritte gilt es daher zum Schutz vor Angriffen zu ergreifen.

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Cyber-Attacken können teuer und sogar gefährlich werden. Zuletzt waren beispielsweise mehrere Kliniken in NRW von Hacker-Angriffen betroffen. Deswegen mussten teilweise OPs verschoben und auf „Handbetrieb“ umgestellt werden, wie RP-Online berichtete. Neben Störungen in den Abläufen sind solche Angriffe auf Institutionen oder Unternehmen häufig mit enormen Kosten verbunden, um die Schäden aufzudecken und wenn möglich zu beseitigen. Und was passiert erst, wenn Personen zu Schaden kommen, was auch im Industrieumfeld bei der Bedienung von Maschinen denkbar ist, oder sensible Daten geklaut werden?

Diese drei Schritte sollten Unternehmen daher grundlegend für ihre IT-Security beherzigen:

1. Vor einem Angriff: Geeignete Schutzmaßnahmen sind das A und O, denn Vorsorge ist besser als teure Nachsorge. Man sollte seine „Feinde kennen“, um auch gezielte Angriffe abwehren zu können.

2. Während eines Angriffs: In vielen Firmen werden Angriffe nicht oder nur spät erkannt. Dann können sensible Daten schon verloren, oder Geschäftsgeheimnisse ausgespäht sein. Nur eine Echtzeiterkennung hilft bei der Notfallrettung.

3. Nach einem Angriff: Aus Fehlern wird man klug, denn sobald Schlupflöcher erkannt worden sind, sollten schnellstmöglich passende Maßnahmen ergriffen werden, um die Einfallstore sicher zu verschließen.


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Quelle Titelbild: Pixabay.

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Hier schreibt Doris Breitenreuter für Sie

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