29. Februar 2016 | pArtikel drucken | kKommentieren
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iPhone und iPad: So haben Sie Ihre Prozesse im Griff

Apple Devices sind die Geräte für den Business-Einsatz schlechthin: Benutzerfreundlich, mit einer riesigen App-Vielfalt und natürlich mit innovativem Design. Wie man mit iPhone und iPad auch branchenübergreifend Prozesse optimieren kann, lesen Sie im Beitrag.

Dass man mit iPhone und iPad mehr kann, als telefonieren oder schnell und sicher im Web surfen, wissen Sie. Aber stellen Sie sich auch mal folgende Szenen vor:

Der Geschäftsführer eines Unternehmens ist auf Geschäftsreise. Trotzdem hat er mit einer  Mobile Cloud auf seinem iPad von überall Zugriff auf sämtliche Anwendungen und Daten – dank Fingerprint Authentifizierung sicher und mobil.

Ein Service-Techniker wird zu einem Einsatz gerufen. Doch statt den Schraubenschlüssel aus dem Blaumann zu ziehen, zückt er erst einmal sein iPhone. Denn hier hat er alle Informationen, die er benötigt, um Probleme zu diagnostizieren, zu lösen und zu verhindern.

Ein Vertriebsmitarbeiter greift beim Kunden auf tagesaktuelle Lagerbestände und Verträge zu oder präsentiert direkt vor Ort und zeigt auf dem iPad die neue Broschüre, die der Kollege gerade fertig gestellt hat.

Der Inhaber einer Handelskette schafft mit individuellen Kunden-Apps für iPhone und iPad eine engere Beziehung zu seinen Kunden und gewinnt sogar einen neuen Kundenstamm hinzu.

Klingt alles zu schön um wahr zu sein? Das Apple-Event „Mit iPhone und iPad Prozesse digitalisieren“ zeigt Ihnen, wie Sie Ihren Mitarbeitern die Arbeit enorm erleichtern und darüberhinaus durch die Verfügbarkeit von Real Time Informationen Unternehmensprozesse beschleunigen, verbessern und somit Kosten einsparen – egal in welcher Branche Sie tätig sind.

Mobile Apps für den Business-Erfolg

Damit oben beschriebene Szenarien nicht nur graue Theorie bleiben, brauchen Unternehmen natürlich die richtigen Apps auf iPhone und iPad. Denn mit diesen können beispielsweise Service-Techniker auf Maschinendaten, Kennzahlen oder Produktionsstände zugreifen. Und zwar überall und genau zu dem Zeitpunkt, an dem sie diese benötigen. So müssen Wartungsaufträge, Stücklisten, Lieferscheine und viele weitere Formulare nicht mehr ausgedruckt oder verteilt und die auf Papier erfassten Daten nicht mehr manuell übertragen werden.

Vor dem Einsatz von Smartphones und Tablets mussten Techniker oft umfangreiche Ordner voller Informationen bei sich tragen. Nach Erledigung einer Aufgabe mussten sie ins Büro zurückkehren, um dort schriftliche Verwaltungsaufgaben zu erledigen. Mit iPhone und iPad werden Wartungsrouten nun optimiert, wertvolle Arbeitszeit geht nicht mehr auf der Straße verloren und Unternehmen können unnötige Kosten einsparen.

Digitale Transformation revolutioniert den Einzelhandel

Auch der Einzelhandel kann von digitalisierten Prozessen, die mit iPhone und iPad für alle einfach zu handlen sind, profitieren. Mit individuellen Kunden-Apps für iPhone und iPad schaffen Unternehmen nicht nur eine engere Bindung zu schon vorhandenen Kunden, sie können auch neue Kunden dazu gewinnen, indem sie den Einkauf regelrecht zum Erlebnis machen. Wegweiser durch den Shop, Hinweise zu Sonderangeboten und Gespräche mit dem Lieblingsverkäufer sind nur wenige Beispiele, wie der Handel von der digitalen Transformation profitieren kann.

Wenn Maschinen sprechen lernen

didas

Smarter Handel mit iPhone und iPad

Doch wie landen die ganzen Informationen rund um Maschinen und Industrieanlagen oder Kundenprofile überhaupt in der App und damit auf iPhone und iPad? iBeacons heißt das Zauberwort. Beacons bedeutet im Englischen „Leuchtfeuer“. Sie senden nämlich bis zu zehnmal die Sekunde ein Signal an ein Mobile Device – ohne dass dessen Anwender aktiv werden muss. So sind die Daten, die das Management oder Service-Techniker benötigen, in Echtzeit auf den mobilen Devices verfügbar.

Maximalen Nutzen aus gewonnenen Daten ziehen

Doch damit nicht genug. Es reicht nicht aus, die gewonnenen Daten nur auf dem Smartphone zu sammeln. So lassen sich zum Beispiel im Handel mit den richtigen Tools und umfassender Analyse aus den Daten noch mehr Informationen gewinnen und Fragen beantworten wie: „Wo im Geschäft halten sich meine Kunden auf? Welchen Einfluss darauf hat unsere aktuelle Marketingkampagne?“

Mit Smart Analytics erstellen Handelsunternehmen ein detailliertes Bewegungsprofil ihrer Kunden, messen die Aufenthalts- und Verweildauer im Geschäft oder können sogenannte „Heatmaps“ erstellen. Diese geben Auskunft darüber, welche Zonen von den Kunden wie häufig frequentiert werden. Die Daten lassen sich dann nach Stunden, Tagen und Wochen filtern. So ist es einfach, immer wiederkehrende Ereignisse zu ermitteln.

 

 

Quelle Titelbild: Fraunhofer-Institut

Hier schreibt Stefanie Langhans für Sie

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