19. April 2016 | pArtikel drucken | kKommentieren

5 Steps: So wird mobiles Arbeiten erfolgreich

Mobilität – viele Unternehmen setzen darauf. Doch welche Anforderungen sollten Business-Entscheider eigentlich an die Systeme stellen? CANCOM.info zeigt fünf Steps, mit denen Sie mobiles Arbeiten erfolgreich umsetzen.

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Mobiles Arbeiten im Unternehmen umsetzen – das ist heute keine Frage des „Wollens“ mehr, sondern eine Notwendigkeit. Die Realität sieht nämlich so aus, dass immer mehr Mitarbeiter von unterwegs aus aktiv werden – statt etwa Reisezeit als „tote Zeit“ zu verbuchen. Das ist positiv für das Unternehmen und oft auch von der Belegschaft gewünscht.

Dienstreisen, Homeoffice- und Teilzeitmodelle oder flexibles Pendeln zwischen unterschiedlichen Unternehmensstandorten nimmt entsprechend zu und gehört zu modernen Arbeits- und Arbeitszeitmodellen dazu. Um das mobile Arbeiten zu ermöglichen, genügt es nicht, einfach nur Smartphones bereit zustellen, denn mobiles Arbeiten muss unternehmensweit in die digitale Transformation integriert werden. In fünf Steps zeigt Ihnen CANCOM.info, wie sie Konzepte, Prozesse, Organisationen und Technologien für den Mobile Workplace „ready“ machen.



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1. Ziele definieren

Der Beginn eines solch übergreifenden Projektes beginnt damit, die Anforderungen zu verstehen und die Systeme so zu wählen, dass sie auch in Zukunft skalierbar sind. Etwa dann, wenn sie weitere Standorte eröffnen. Neben einer Analyse der bestehenden IT sollten die Ziele dazu gemeinsam mit dem IT-Verantwortlichen definiert werden.

2. Keep it simple

In der Regel haben Firmen drei große Herausforderungen aus technischer Sicht:

  • Sie müssen unterschiedliche, sowohl firmeneigene als auch privat genutzte, Devices wie Tablet und Smartphone integrieren und managen
  • Neue Betriebssysteme (iOS, Windows Phone, Android) müssen integriert werden
  • Mobile Anwendungen müssen sicher und jederzeit verfügbar bereitgestellt werden

Die Plattform hierfür muss all diese Aspekte auf möglichst einfache Art vereinen und sich ohne großen Mehraufwand managen lassen. Wer selbst eine solche Plattform entwickelt, ist je nach Unternehmensgröße schon einmal Monate, wenn nicht gar Jahre, beschäftigt.

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Setzen Sie auf wenige & einfache Strukturen, um nicht unterzugehen. Quelle: Pixabay.

IT-Dienstleiter, wie CANCOM (mehr erfahren >>>), bieten hierfür Mobility-Architekturen an, die die Migration in die mobile Welt des Arbeitens strukturieren und so auch wesentlich beschleunigen.

Tipp: Verzetteln Sie sich nicht mit der Marke Eigenbau. Setzen Sie auf professionelle und schlanke Mobility Standardarchitekturen, mit denen Sie schnell und effizient Ihre mobilen Pläne umsetzen.

3. Keine Abläufe vergessen

Doch was passiert, wenn dringliche Dokumente von unterwegs schon vorbereitet werden müssen – beispielsweise, wenn ein Termin bevorsteht, die Betroffenen aber noch in der Bahn zum Büro sitzen?

Die Antwort ist wenig verwunderlich und lautet mobiles Drucken. Auch solle Aspekte und Technologien sollten „mobile-ready“ werden. Im Exklusivinterview gibt Jochen Erlach, Vice President und General Manager PPS Germany von HP, Auskunft zum Thema „mobiles Drucken“:

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4. Ohne Sicherheit keine Mobilität

Sicherheit ist ein zentrales Thema, welches Unternehmen davon abhält, eine Enterprise Mobility Strategie umzusetzen. Um das Firmennetz vor Angriffen zu schützen, braucht es gerade beim Einsatz mobiler Geräte mehr Aufmerksamkeit. Ein Mobile Device Management  ist ein erster Schritt. Neben der Zugriffsverwaltung auf das Netz und bestimmte Daten, kann die IT dafür sorgen, dass vor allem bei auch privat genutzten Geräten (Bring your own Device) eine Trennung in Privat- und Firmenbereich auf dem Gerät gewährleistet wird. Zudem kann im Falle des Verlusts eines Gerätes eine sofortige Löschung aller Firmendaten veranlasst werden.

Für weiterführende Maßnahmen, wie die Absicherung der Cloud – nicht nur durch Firewalls, sondern durch die Sicherung der Daten an dem Ort ihrer Entstehung, etwa durch Datenverschlüsselung – reichen die Kapazitäten der hauseigenen IT-Abteilung häufig nicht aus. Der Trend geht hier daher zum Outsourcing.



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5. Alle mitnehmen

Bei den Fachabteilungen herrscht große Akzeptanz gegenüber Mobility, was für die Unternehmen selbst die Voraussetzungen dafür ist, neue mobile Strategien überhaupt einzuführen. Trotzdem sollten die Mitarbeiter in die neuen Prozesse mit einbezogen werden – am besten von Anfang an. Möglich wäre hier etwa ein, die Abteilungen übergreifendes, Mobiles Computing-Team zusammenzustellen, das die Geschäftsprozesse zusammen mit den IT-Experten unter die Lupe nimmt.

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Sicher bleibt sicher. Quelle: Evernine.

Im Anschluss an die Migration ist es zudem wichtig, die Mitarbeiter zu schulen, damit sie effizient aber auch sicher mit den neuen Tools arbeiten. So muss etwa darüber aufgeklärt werden, was im Falle des Verlusts eines Smartphones passiert. Meldet der Kollege den Verlust möglichst schnell, können sofort die Geschäftsdaten gelöscht werden – was nicht unbedingt auf den „Container“ mit den privaten Daten zutrifft. Taucht das Telefon dann unter dem Autositz doch wieder auf, sind die Fotos vom Geburtstag der Tochter weiterhin vorhanden.

 

Quelle Titelbild: Pixabay.

Hier schreibt Doris Breitenreuter für Sie

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