22. Oktober 2016 | pArtikel drucken | kKommentieren

5 Business-Tipps zur cloudbasierten Videokonferenz

Die Migration in die Cloud hat im Business-Umfeld zahlreiche Vorteile, die CEOs und IT-Entscheider gleichermaßen zu schätzen wissen: Beliebige Skalierbarkeit, Flexibilität und Kostenreduzierung sind nur einige Beispiele. Was viele aber nicht bedenken: Auch für Videokonferenzen gibt es cloudbasierte Lösungen. CANCOM.info nennt fünf Gründe, die für Cloud-Videotelefonie sprechen.

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Eine Videokonferenz kann aus vielen Gründen grandios scheitern: Probleme mit der Hardware und umständliche Bedienung kosten nicht nur wertvolle Zeit, sondern treiben auch den Stress-Pegel gefährlich in die Höhe. Ganz zu schweigen davon, dass Installation und Instandhaltung der Anlagen alles andere als günstig sind.

Dennoch können moderne Unternehmen heute nicht mehr auf die Videokonferenz verzichten, da sie nicht nur Zeit, Kosten und Ressourcen sparen, sondern auch Teamwork trotz räumlicher Distanzen erheblich vereinfachen. Eine zeitgemäße Lösung bietet hier – wie so oft – die Auslagerung in die Cloud. Welche Vorteile damit einher gehen und wie Unternehmen von Cloud-Videotelefonie profitieren, fassen wir in fünf Gründen für Sie zusammen.

1. Neuester Stand der Technik

Alte Soft- und Hardware sind nicht nur häufig die Ursache für ineffizientes Arbeiten, sie stellen auch ein enormes Sicherheitsrisiko dar. Die ständige Modernisierung selbst zu übernehmen ist allerdings aufwendig.

Wer sich einem IT-Dienstleister anvertraut kann dagegen sichergehen, dass er stets auf dem neuesten Stand ist. Auch die spezielle Sicherheit von Kommunikations- und Kollaborationslösungen kann vom erfahrenen Experten in der Regel besser beurteilt werden.

2. Flexibel und skalierbar

Die einzige Hardware, die Sie für Cloud-Konferenzen noch benötigen. (Quelle: Evernine)

Im Gegensatz zu selbstverwalteten Lösungen auf eigenen Servern sind cloudbasierte Videokonferenzlösungen enorm flexibel und skalierbar. Kommt ein Mitarbeiter hinzu oder verlässt er das Unternehmen, kann die Anzahl der Zugänge monatlich und mit nur wenigen Klicks angepasst werden. In der Regel sind die Videolösungen aus der Cloud zudem beinahe stufenlos flexibel einsetzbar.

Das heißt für Sie: Weder bleiben Zugänge ungenutzt noch müssen neue Mitarbeiter lange warten, bis sie den vollen Leistungsumfang erhalten, den sie für ihre Arbeit brauchen. Auch schnell wachsende Unternehmen haben hier eine Lösung, die mitwächst.

3. Keine Anschaffungskosten

Die Anschaffung eigener Infrastruktur ist teuer. Bei zunehmendem Daten- und Rechenaufkommen wiederum geraten die Systeme schneller als gedacht an ihre Grenzen, sodass Unternehmen in der Investitionsspirale stecken bleiben.

Wer Videolösungen aus der Cloud bezieht, hat keine hohen Anfangskosten, denn der IT-Dienstleister stellt die Kapazitäten zur Verfügung. Das kommt auch solchen Firmen entgegen, die die Videolösungen erst einmal vorsichtig und Schritt für Schritt integrieren möchten.

Was Sie anschaffen müssen, hält sich völlig in Grenzen: Lediglich ein High-Speed-Internetanschluss und eine Videokamera am PC sind vonnöten.

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4. Geringe Betriebskosten

Unternehmen fürchten zudem hohe Betriebskosten, wenn sie sich an einen Dienstleister wenden. Allerdings verkennen sie damit, dass die eigenen Betriebskosten in der Regel deutlich über dem Rundumservice liegen können.

Dienstleister wie CANCOM bieten transparente und anpassbare Service Level Agreements an, sodass die Kosten hier von vornherein viel besser kalkulierbar sind. Wer keine eigenen physischen Systeme hat, spart darüber hinaus vielerlei Kosten für Wartung, Instandhaltung und Betrieb.

5. IT-Fachkräfte entlastet

Der IT-Fachkräftemangel betrifft heute beinahe alle Unternehmen und Branchen (CANCOM.info berichtete). Die IT-Abteilungen sind dadurch häufig so überlastet, dass Modernisierungen zwangsläufig auf der Strecke bleiben.

Unternehmen, die ihren Weg durch den digitalen Wandel gehen, sollten in Zukunft ihre IT-Fachkräfte zunehmend entlasten, sodass diese sich mehr um die Steuerung der Projekte auch mit externen Dienstleistern kümmern können und als Teil des Managements die gesamten Geschäftsabläufe mit in den Blick nehmen. Schließlich ist IT heute der wesentliche Motor für die Weiterentwicklung von Unternehmen – und das nicht nur beim Setup einer Videokonferenz.

 


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Titelbild Quelle: Evernine

Hier schreibt Lenz Noelkel für Sie

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