16. November 2016 | pArtikel drucken | kKommentieren

Wie virtuelle Währungen das Finanzwesen verändern

Die Digitalisierung kommt in der Finanzwelt an. Mit der virtuellen Währung „Blockchain“ soll nun der entscheidende Schritt zum digitalen Zeitalter für Banken gegangen werden. CANCOM.info fasst kompakt zusammen, was Sie zur virtuellen Währung wissen müssen.

Die Blockchain-Technologie ermöglicht eine digitale und dezentrale Währung, die unabhängig von Zentral- und Geschäftsbanken funktioniert. Sie gibt zudem einen detaillierten Überblick über die Lieferketten eines Produkts bis hin zum Verbraucher. Auch Verträge können durch Blockchain intelligent, sicher und ohne Notar hinterlegt werden.

Die Anwendungsmöglichkeiten sind bereits in vielen Branchen vertreten, Blockchain setzt sich Stück für Stück durch.

Blockchain könnte Banken zwingen, sich neu aufzustellen

Das Finanzwesen nimmt Blockchain ernst: Zunehmend setzen sich Geldinstitute mit der Technologie auseinander. Der Grund: Bleiben Banken weiterhin in einer Abwehrhaltung gegenüber Blockchain, könnten sie ihre eigene Existenz gefährden.

So ermöglicht die Technologie bereits heute Transaktionen zwischen zwei Parteien, ganz ohne klassische Geldinstitute. Im Umkehrschluss heißt das, dass Banken überflüssig werden könnten – zumindest was Transaktionen angeht.

Blockchain bietet die Möglichkeit, einen Distributed Ledger zu organisieren und zu implementieren. Nach einem Schichtenmodell sind so folgende Faktoren übereinander angeordnet: Bitcoin, Krypto-Währung, Blockchain Technologie, Distributed Ledger Technologie.

Leitfaden „Blockchain #Banking“ im Finanzwesen

Der Branchenverband Bitkom hat einen Leitfaden zum Thema „Blockchain #Banking“ veröffentlicht, welcher hier kostenlos heruntergeladen werden kann.

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Quelle Titelbild: Evernine

Hier schreibt Lenz Noelkel für Sie

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