27. September 2017 | pArtikel drucken | kKommentieren
Neues Surface Pro 14 Tage kostenlos testen – optional mit LTE

So setzen Sie mobiles Arbeiten erfolgreich um

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Die moderne Arbeitswelt wird zunehmend mobil. Anstatt im Betrieb arbeiten immer mehr Mitarbeiter von unterwegs oder im Home Office. Von dieser höheren Flexibilität können Unternehmen nachhaltig profitieren – was eine ganzheitliche Mobility-Strategie allerdings voraussetzt. Um diese zu realisieren, müssen Unternehmen ihren Mitarbeitern unter anderem passende Devices zur Verfügung stellen. Mit dem Surface Pro hat Microsoft ein auf den mobilen Einsatz ausgerichtetes Device im Portfolio – ein LTE-fähiges Modell ist ab sofort vorbestellbar. Wer sich selbst ein Bild vom neuen Surface Pro machen möchte, kann das Device hier testen.

Mobiles Arbeiten spielt heute in Deutschland eine bedeutende Rolle: Laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft arbeitet mehr als jeder Zweite zumindest gelegentlich mobil. Von denjenigen Arbeitnehmern, die mindestens ein Viertel ihrer Arbeitszeit mit ihrem PC, Laptop oder Smartphone verbringen, sind über die Hälfte (56 Prozent) mehrmals im Monat außerhalb des Betriebs beruflich tätig.

Dabei wird mobiles Arbeiten als klarer Zukunftstrend identifiziert: Laut Studie werden mobile Arbeitsformen weiter zunehmen. Der Grund sei die voranschreitende Digitalisierung – dabei habe die technologische Weiterentwicklung mobiler Endgeräte, wie eben das neue Surface Pro von Microsoft, einen wesentlichen Einfluss auf diese Entwicklung.

Mobiles Arbeiten: Diese Voraussetzungen müssen erfüllt werden

Eine höhere Mobilität der Mitarbeiter kann sich auf das gesamte Unternehmen nachhaltig positiv auswirken. Dadurch besteht vor allem die Möglichkeit, die Produktivität der Mitarbeiter signifikant zu steigern – bei gleichzeitig höherer Zufriedenheit: So können mobile Mitarbeiter ihre Arbeitszeit flexibler einteilen und individueller gestalten.

All dies setzt jedoch eine ganzheitliche Mobility-Strategie voraus. Folgende zentrale Elemente müssen dabei berücksichtigt werden:

  • Digitaler Arbeitsplatz: Mit dem auf Cloud Computing basierenden Digitalen Arbeitsplatz können Unternehmen ihren Mitarbeitern eine hohe Mobilität bieten: Damit wird den Mitarbeitern ermöglicht, unabhängig von Zeit, Ort und Device auf ihre Daten und Applikationen zuzugreifen und so produktiv zu arbeiten.
  • Integration in die IT-Architektur: Alle im Unternehmen verwendeten Devices, deren Betriebssysteme sowie die Daten und Applikationen müssen sinnvoll in die IT-Architektur eines Unternehmens integriert werden. So behält das Unternehmen nicht nur den Überblick über alle im Unternehmen verwendeten Devices, sondern kann diese auch über ein Mobile Device Management-System zentral verwalten. Dies spielt für die Sicherheit eines Unternehmens eine wichtige Rolle: So können zum Beispiel Richtlinien erstellt werden, auf welche Applikationen welche Mitarbeiter zugreifen dürfen oder welche Unternehmensdaten für welche Mitarbeiter abrufbar sind.
  • Die passenden Endgeräte: Obwohl ein Digitaler Arbeitsplatz den Mitarbeitern prinzipiell ermöglicht, unabhängig vom Device zu arbeiten, müssen Unternehmen ihren Mitarbeitern dennoch „richtige“, also für mobiles Arbeiten geeignete, Devices zur Verfügung stellen. Denn veraltete, langsame Endgeräte können die Produktivität der Mitarbeiter hemmen – weil das Betriebssystem beispielsweise zu lange braucht, um hochzufahren. Eine starke Performance des Endgeräts spielt deshalb neben einer langen Akkulaufzeit eine wichtige Rolle.
    Außerdem sollten Devices mit einem Betriebssystem ausgestattet sein, das eine hohe Sicherheit gewährleistet – wie etwa Windows 10 – und eine hohe, nach Möglichkeit durchgängige, Internetkonnektivität aufweisen, um Informationen und Daten in Echtzeit austauschen zu können. Hierfür wird unter anderem ein leistungsstarker WLAN-Adapter benötigt.

Surface Pro: mit LTE-Integration noch stärker auf mobiles Arbeiten ausgerichtet

Mit dem neuen Surface Pro hat Microsoft ein Device im Portfolio, das optimal für das mobile Arbeiten geeignet ist. Das Gerät bietet die volle Leistung eines Laptops in einem 786 Gramm leichten und dünnen Touchscreen-Tablet. Die maximale Akkulaufzeit beträgt über 13 Stunden – beim Vorgänger Surface Pro 4 waren es bis zu 9 Stunden. Dabei ist das Device mit dem Betriebssystem Windows 10 Pro ausgestattet. So können Mitarbeiter mit dem Surface Pro bequem und sicher von unterwegs arbeiten – egal ob im Bus, Zug oder Flugzeug.

Mit der Integration eines LTE-Modems verstärkt Microsoft diese Ausrichtung auf Mobility. So sollen sieben, für den Nutzer nicht sichtbare, Antennen stets einen optimalen Empfang beim Zugriff auf den schnellen Datenfunk via Mobilfunknetz sicherstellen. Dies sei ein Alleinstellungsmerkmal. Dabei unterstützt das LTE-Modul über 20 Frequenzen – von Low-Band 600 MHz bis zu 4G LTE.

Als einer der ersten Tablets überhaupt bietet das Surface Pro, neben einem physischen SIM-Karten Slot, zudem eine direkte eSIM-Integration. Dadurch können Unternehmen beispielsweise ihr Mobile Device Management-System so konfigurieren, dass das im Surface Pro integrierte LTE-Modem für alle Mobilfunknetze kompatibel ist – unabhängig vom Anbieter. Zusätzlich wird Microsoft künftig die Option anbieten, über den eigenen Store individuelles Guthaben zu erwerben. Die Folge: Der Mitarbeiter kann sich mit dem Surface Pro überall auf der Welt in das jeweilige Mobilfunknetz einloggen.

Dies ist vor allem für Mitarbeiter interessant, die international viel unterwegs sind: Denn so können sie vollkommen flexibel die LTE-Netze verschiedener Anbieter nutzen – sodass sie die Möglichkeit bekommen, (nahezu) permanent online zu sein.

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Try & Buy Aktion: Das Surface Pro kostenlos testen
Das Surface Pro von Microsoft ist ein Device, das sich für mobiles Arbeiten ideal eignet.

Zur Testaktion

Quelle Titelbild: CANCOM

Hier schreibt Christian Schinko für Sie

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