7. September 2017 | pArtikel drucken | kKommentieren

Microsoft Surface Studio – der ideale Workplace fürs Büro?

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Bis auf Apple wagten sich bisher nur wenige Big Player auf den All-in-One Markt – und wenn es doch jemand versuchte, ließen die Ergebnisse eher zu wünschen übrig. Mit dem Surface Studio hat Microsoft nun ein echtes Flaggschiff auf den Markt gebracht.

Mit dem Apple iMac war der IT-Konzern aus Cupertino lange Zeit die einsame Spitze des All-in-One Marktes. Das will Microsoft nun ändern: Mit dem Microsoft Surface Studio bringt das Unternehmen einen Desktop-Rechner auf den Markt, der zwar nichts für den kleinen Geldbeutel ist, dafür aber eine Menge überzeugender Eigenschaften aufweist.

All-in-One für professionelle Anwender

Optisch kann der neue AiO Desktop-PC von Microsoft auf jeden Fall überzeugen: saubere Verarbeitung, cleanes Design und ein angenehm großer 28-Zoll-Bildschirm im ungewöhnlichen 3:2 Seitenverhältnis.

Ein interessantes Detail ist der Fuß des Surface Studios. Das Scharnier, mit dem sich der Neigungswinkel des Bildschirms stufenlos verstellen lässt, wird von Microsoft als „zero-gravity hinge“ bezeichnet. Damit wird nicht zu viel versprochen: Testberichten zufolge kann das Display nahezu mühelos mit nur einer Hand verstellt werden und bleibt im Anschluss auf der exakt eingestellten Position.

„Dial“-Support: besonders interessant für Designer

Das Surface Studio bietet mit dem Surface Dial eine neue Alternative zur klassischen Maus.

Im Bild zu sehen ist das neue Surface Dial. (Quelle: Microsoft)

Besonders für Designer dürfte das Surface Studio eine interessante Neuerscheinung sein. Neben dem vom Gerät unterstützten Surface Pen wird mit dem Surface Dial nun eine neue Alternative zur klassischen Maus geboten. Das Gerät ist rund, flach und ähnelt einem Puck.

Das Dial lässt sich auf dem ultraflachen Touch-Bildschirm platzieren und drehen, um beispielsweise Videospuren anzupassen oder Farbränder auszuwählen. Dies dürfte den Workflow erheblich vereinfachen.

Auch das Touch-Display selbst kann überzeugen. Der Screen kommt in einem ungewohnten 3:2 Format daher, angelehnt an den Din-A-Standard, bei einer Bildschirmdiagonale von 28 Zoll. Dazu bietet der All-in-One satte 192 Pixel pro Zoll – ein ziemlich hoher Wert für Desktop-Bildschirme.

Die inneren Werte überzeugen

In Sachen Performance gibt es an dem Microsoft Surface Studio nichts auszusetzen. Das Gerät erscheint in drei verschiedenen Varianten, die leistungsstärkste verfügt über stolze 32 GB RAM.

Damit auch genug Speicher für 4K-Videoprojekte vorhanden ist, wurde eine 2 TB SSD direkt verbaut. Hinzu kommt eine Nvidia GTX 980M mit 4 GB Grafikspeicher.

Fazit: Ein starkes Gerät zum stolzen Preis

Microsoft kann inzwischen auch Hardware – das hat der IT-Konzern mit dem neuen All-in-One auf jeden Fall bewiesen. Die Eigenschaften des Surface Studio lassen besonders Grafiker-Herzen höherschlagen – nicht zuletzt wegen der komfortablen Bedienung des neuen Surface Dial. Microsoft setzt dabei auf modernste Grafik-Chips, was Professionals aus der Medienbranche besonders gefallen dürfte.

Allerdings sind die Microsoft Surface Studio-Geräte kein Schnäppchen. Bereits das „günstigste“ der drei verfügbaren Modelle kostet 3.000 Dollar, das teuerste 4.200 Dollar. Wer jedoch bereit ist, etwas tiefer in den Geldbeutel zu greifen, wird dafür mit einem klasse Arbeitsgerät belohnt.

Mit der Try & Buy-Aktion von CANCOM haben Sie die Möglichkeit, das Surface Studio kostenlos und unverbindlich zu testen. Hier können Sie die Experten von CANCOM direkt kontaktieren.

 

Quelle Titelbild: Microsoft

Hier schreibt Carla Bösl für Sie

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